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Aktuelles

Bürgermeister Max Leitterstorf unterstützt virtuellen Weihnachtsmarkt der Elterninitiative krebskranker Kinder

Die Elterninitiative krebskranker Kinder Sankt Augustin e. V. (EKKK) hat einen coronakonformen Weihnachtsmarkt ins Leben gerufen. Bürgermeister Max Leitterstorf besuchte die Vorstandsvorsitzende des Vereins Manuela Melz. Ausdrücklich unterstützt er die Aktion, mit der Geld für die wichtige ehrenamtliche Arbeit der Elterninitiative erzielt werden soll.

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Internationaler Tag des Ehrenamtes in Sankt Augustin

Im vergangenen Jahr bedankten sich Vertretende der Stadt Sankt Augustin, der evangelischen und der katholischen Kirche persönlich bei vielen Ehrenamtlichen aus Sankt Augustin. Auch in diesem Jahr möchten die Stadt und die Kirchen danke sagen und fragen sich – wie machen wir das „coronakonform“?

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Alle Jahre wieder

Auch in diesem Jahr ziert ein großer geschmückter Weihnachtsbaum den Karl-Gatzweiler-Platz im Herzen von Sankt Augustin. Schüler der Offenen Ganztagsgrundschule (OGS) Max und Moritz aus Menden übergaben den Baum jetzt coronakonform an Bürgermeister Max Leitterstorf und damit der Bürgerschaft.

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Fragen und Antworten zum Coronavirus

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten zum Coronavirus. Diese Übersicht wird aktualisiert, sobald neue Informationen vorliegen.

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Telefonische Rentenberatung im Dezember

Coronabedingt finden im Monat Dezember montags zwischen 15 Uhr und 18 Uhr keine Sprechstunden des ehrenamtlichen Versichertenberaters Albert Stockhausen im Rathaus statt. Stattdessen bietet Albert Stockhausen Ratsuchenden eine telefonische Beratung unter 0176/92103031 an.

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Partizipation per Video - 58. Sitzung des Kinder- und Jugendparlamentes

Die Abgeordneten des Kinder- und Jugendparlaments trafen sich kürzlich zur 58. Sitzung per Videokonferenz. Sie befassten sich u. a. mit dem Thema Tierschutz. Außerdem stellten sich in der Sitzung die Bewerber für die Wahl des Kindersprechers vor.

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Engagement gegen Corona

Ehrenamtliche übergeben 1.000 selbst genähte Masken an Bürgermeister Klaus Schumacher

In knapp einem Monat haben viele Ehrenamtliche in Sankt Augustin die stolze Anzahl von 1.300 Mund-Nase-Bedeckungen genäht. Vertreterinnen der Nähteams übergaben die Masken jetzt an Bürgermeister Klaus Schumacher. Der Großteil wird an die Schulen im Stadtgebiet verteilt.

Bürgermeister Klaus Schumacher nimmt die selbst genähten Masken von Vertreterinnen der ehrenamtlichen Nähteams entgegen, v.l.n.r. Britta Lindlar, Bürgermeister Klaus Schumacher, Hanna Rust, Sandra Schnurer

Die Maskenannahmestelle der Stadt Sankt Augustin hat dieser Tage viel zu tun. Viele Näherinnen und Näher sind dem Aufruf der Stadtverwaltung gefolgt und haben eine überwältigende Anzahl an Mund-Nase-Bedeckungen genäht. In nicht mal einem Monat wurden mehr als 1.300 Masken gefertigt. Dazu kommen mehrere Spenden an Einwegmasken und Materialien. So spendete zum Beispiel ein ortsansässiger Geschäftsmann 50 Masken für jede Schule und das Netzwerk "Sankt Augustin hilft" spendete rund 1.000 Einwegmasken zur Verteilung. Die Nachbarschaftshilfe und viele Einzelne unterstützen die Aktion durch Stoff- und Nähmaschinenspenden.

Die Nähmaschinen laufen im ganzen Stadtgebiet auf Hochtouren. Viele haben in den Zeitungen oder in Social Media von dem Aufruf der Stadt Sankt Augustin gelesen und haben sich sofort an die Arbeit gemacht. Dazu zählen viele Einzelpersonen, die katholischen und evangelischen Kirchen und ihre Einrichtungen im Stadtgebiet, verschiedene Ortsvereine, die Nähtreffs Hangelar und Menden, die Familien- und Seniorenhilfe Sankt Augustin, das Waldorf Kinderhaus Hangelar und viele, viele mehr.

Zu den Näherinnen zählt unter anderem Sandra Schnurer aus Menden. Sie hat bereits über 100 Masken genäht und bei der Stadt abgegeben: "Ich las von dem Aufruf und dachte, ich versuche mich mal an einer Maske. Und auf einmal lief es wie am Schnürchen". Britta Lindlar engagiert sich beim Netzwerk "Sankt Augustin hilft". Die Näherinnen und Näher der Gruppe haben in den vergangenen Wochen mehrere hundert Masken genäht und die Produktion läuft eifrig weiter. "Wir sind eine bunt gemischte Truppe. Bei uns nähen neben vielen alt eingesessenen Augustinerinnen und Augustinern auch Geflüchtete, die gerne etwas zurückgeben möchten".

Bürgermeister Klaus Schumacher nahm jetzt 1.000 selbst genähte Masken entgegen. Stellvertretend für alle Näherinnen und Näher dankte er Britta Lindlar, Hanna Rust und Sandra Schnurer: "Ich freue mich sehr über Ihr ehrenamtliches Engagement und bedanke mich herzlich bei allen Näherinnen und Nähern. Mit Ihrer Spende können wir Schulen, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, verschiedene soziale Einrichtungen und viele mehr mit Masken versorgen".

Nicht zu vergessen sind bei der Aktion alle Menschen, die im Hintergrund arbeiten: Stoffe, Garn und Gummilitze besorgen, die Abholung sowie Anlieferung der Masken organisieren und die ein oder andere Nähmaschine ersetzen. Unterstützt werden die Ehrenamtlichen durch ein Team der Stadtverwaltung. In der "Aktivbörse", Nebeneingang des Rathauses am Karl-Gatzweiler-Platz, können auch weiterhin montags bis donnerstags von 15 bis 17 Uhr Nähmaterial abgeholt und fertige Masken abgegeben werden. Weitere Maskenspenden werden gerne entgegen genommen.

30. April 2020