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Aktuelles

19 Chöre auf der Bühne des Klosterfestes singen Liebeslied an Sankt Augustin

Sehr ambitioniert hatte Bürgermeister Klaus Schumacher gegen Landrat Sebastian Schuster gewettet. Er wollte einen Chor aus allen Sankt Augustiner Chören beim Klosterfest bilden und gemeinsam ein Liebeslied an Sankt Augustin singen. Die Wette ging unentschieden aus.

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Grillfest des CLUB auf dem Karl-Gatzweiler-Platz

Die Begegnungsstätte CLUB der Stadt Sankt Augustin veranstaltet am Mittwoch, 10. Juli 2019 wieder ihr beliebtes Grillfest auf dem Karl-Gatzweiler-Platz. Anmeldungen, mit Zahlung eines Unkostenbeitrags in Höhe von 12 Euro, sind ab sofort möglich.

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Aktivbörse sucht ehrenamtliche Unterstützung für das Büro des Bundes für Natur- und Umweltschutz Deutschland (BUND) e. V.

Die Aktivbörse der Stadt Sankt Augustin sucht eine Person, die ehrenamtlich im Büro der Ortsgruppe Sankt Augustin des Bundes für Natur- und Umweltschutz Deutschland (BUND) e.V. mitarbeiten möchte

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Kita Wacholderweg freut sich über sanierte Spielhügel

2018 wurden in der städtischen Kita Wacholderweg zwei Spielhügel saniert. Mittlerweile sind Rasen und neu gepflanzte Stauden und Einsaaten gut gewachsen. Die Kinder der Kita finden besonders den neuen Pfad und die blühende Wiese toll.

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Aktiv für Fledermäuse, Wildkräuter und eine saubere Landschaft

Seit knapp sieben Jahren haben ehrenamtlich Tätige im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) die Möglichkeit, sich aktiv für den Umwelt-, Natur- und Artenschutz in Sankt Augustin einzusetzen. Zwei von insgesamt drei Stellen hat das Umweltbüro aktuell noch zu besetzen.

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Mitarbeiter des Fachbereichs Tiefbau schulen Kräfte des Technischen Hilfswerks

Das Technische Hilfswerk (THW) Siegburg schult regelmäßig seine ehrenamtlichen Kräfte. Im dreistündigen Ausbildungsblock Tief- und Kanalbau konnten jetzt zwei Mitarbeiter der Stadt Sankt Augustin den Teilnehmenden viel Wissenswertes praxisnah vermitteln. Diese Grundlagenkenntnisse sind nach Meinung der Beteiligten bei zukünftigen Einsätzen rund um Starkregen und vollgelaufene Keller sehr hilfreich.

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Rathaussturm in Sankt Augustin

Bürgermeister erhält närrische Unterstützung bei der Verteidigung von „Fort (Y)Huma“

Die Rathauserstürmung in Sankt Augustin nahm eine unerwartete Wendung. Der ursprüngliche Plan der Narren, Bürgermeister Klaus Schumacher aus dem Beamtentempel zu vertreiben wurde überraschend aufgegeben. Stattdessen verbündete man sich, um das am Rathaus befindliche „Fort (Y)Huma“ gegen feindliche Angriffe aus der Nachbarschaft zu verteidigen.

Karnevalisten in Uniformen sammeln sich vor dem Rathaus. Mehrere Fenstern sind als Fort dekoriert. Es trägt den Namen Fort Huma

In großer Zahl marschierten die Sankt Augustiner Karnevalisten vor dem Rathaus auf, um dort die Macht zu übernehmen. Prinz Wilfried I. mit seiner Augustina Lizzi I., Prinz Jörg I. und Prinzessin Elke I. von Menden und Kinderprinz Elias I. forderten Bürgermeister Klaus Schumacher lautstark auf, seinen Beamtentempel zu räumen.

Bürgermeister Klaus Schumacher steht mit Mitarbeitern und Gästen im Fenster des Fort und verteidigt das Rathaus mit Worten.

Im „Fort (Y)Huma“ indes hatte sich Klaus Schumacher mit seinen Cowboys verschanzt. Wachsam erwarteten sie jederzeit einen Überfall aus der Nachbarstadt. Mehr als die närrische Übermacht fürchteten Klaus Schumacher und seine Machtelite den grausamen und eigensinnigen Gegner aus der Nachbarstadt, der zur Huma-Hatz geblasen hatte. Schon lange könne kein Friede mehr sein, „da alle Städte um uns rum woll’n reden uns nur rein“, wie Klaus Schumacher betonte. Der Widersacher aus der Nachbarschaft nehme keine Rücksicht auf das Recht der Augustiner „zu leben wie wir wollen“. Seit Jahren schon schöpfe dieser für sich nur aus dem Vollen. Dieser bekomme in seiner Einkaufswelt jedoch seit Jahren nichts gestemmt und schaue nur begehrlich auf das, was sich in Sankt Augustin tut.

Prinz Wilfried I. hält ein Plastiksuppenhuhn hoch.

Gegen den Rivalen aus der Nachbarstadt wollten auch die Karnevalisten gerne zu Felde ziehen und boten Bürgermeister Klaus Schumacher ihre Unterstützung bei der Verteidigung des „Fort (Y)Huma“ an. Die letzten Zweifel an der Loyalität der Narrenschar waren schnell ausgeräumt, als die Karnevalisten Klaus Schumacher schließlich als Friedensgabe ein Huhn überreichten. Dies genügte, um ihn und seine Verteidigungsmannschaft davon zu überzeugen, dass auch die Narren für die Stadt Sankt Augustin kämpfen wollen. Also verbündete man sich, um im Karneval gemeinsam die Gegner aus dem Umland zu besiegen und das „Fort (Y)Huma“ zu verteidigen.

 

Weitere Bilder finden Sie auf flickr.

28. Februar 2014