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Dorfgemeinschaft Buisdorf

Bernhard Müller
Tel.: 02241/60787
E-Mail: bernhardmueller@web.de  

Aktuelles

Geruchsbelästigung in Teilen Sankt Augustins

Am heutigen (18. Oktober) Morgen roch es in Teilen von Sankt Augustin stark nach Asphalt. Wie sich herausstellte, war der Grund die Produktion einer besonderen Asphaltmischung.

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Zwischen Arbeit und Ruhestand – Neue Lebensphase gemeinsam aktiv planen und gestalten

Der Caritasverband Rhein-Sieg e.V., die ZWAR-Zentralstelle Dortmund, die Stadt Sankt Augustin und der Katholische Seelsorgebereich Sankt Augustin kooperieren bei der Gründung einer ZWAR-Gruppe für Menschen zwischen 55 und 65 Jahren aus den Stadtteilen Niederpleis und Mülldorf. Die Gründungsveranstaltung findet am 24. Oktober 2017, 18 Uhr im großen Ratssaal, Rathaus, Markt 1, 53757 Sankt Augustin statt.

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Termine

Do, 09.11.2017 17:00

Martinszug - Kindertagesstätte Haus Kunterbunt

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Do, 09.11.2017 17:40

Martinszug - LVR Frida-Kahlo-Schule

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Buisdorf

Weite Wege nimmt so mancher Lachs in Kauf um in seine Kinderstube in der Sieg zurück zu kehren. An der Fangstation am Buisdorfer Wehr können im Herbst mit viel Glück spektakuläre Sprünge beobachtet werden.

Ortsvorsteher Bernhard Müller

Ortsvorsteher in Buisdorf

Bernhard Müller
Rosenweg 138
53757 Sankt Augustin

Tel.: 02241/60787
Mobil: 0172/2091572

E-Mail: b.mueller@cdu-sankt-augustin.de  

 

Historisches

Schankwirtschaft um 1914 Bildsammlung Stadtarchiv

Schankwirtschaft um 1914

Die dauerhafte Besiedlung Buisdorfs begann während der fränkischen Landnahme im 6. Jahrhundert. Bereits 1071 wird Buisdorf als „Bozenlohe“ erstmals erwähnt und lag am wichtigen Verkehrsweg von Köln nach Frankfurt.

Den Dorfkern des „Zudorfs“ mit Zäunen und Toren bildeten vier alte Höfe: Der Steiferhof der Benediktinerabtei Siegburg, der Merterhof des Klosters Merten/Sieg sowie der Zissendorferhof des Klosters Zissendorf. Hinzu kam der Hof der Familie von Scheidt, genannt Waschpfennig. Darum herum wohnten die Kleinbauern, Landarbeiter, Schiffer, Fischer und Handwerker (insbesondere Leineweber), deren Häuser sich teilweise noch als Fachwerk- oder später Backsteinbauten erhalten haben. Buisdorf war bis weit ins 20. Jahrhundert vorwiegend landwirtschaftlich geprägt.

Kreisverkehr Richtung Siegburg Heinrich Dittmar - Heimatgeschichtlicher Arbeitskreis

Kreisverkehr Richtung Siegburg

Im 18. Jahrhundert wurde die Fährverbindung über die Sieg nach Siegburg durch eine zunächst hölzerne, ab 1855 steinerne Brücke ersetzt. Die Autobahnbrücke wurde 1938/39 erbaut. Stand das Sieghochwasser zunächst noch manchmal am Rande der Schule, so sorgten die Deiche ab den 1920er Jahren für den Schutz des Dorfes.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs Buisdorf deutlich, von 1461 Personen im Jahr 1950 (gegenüber 269 im Jahr 1791) auf heute über 3200. Die meisten Wohngebiete entstanden jenseits der Frankfurter Straße. Mitte der siebziger Jahre gestaltete die Stadt den Markt mit der Kirche St. Georg und dem Ärztehaus neu. Er wurde zum neuen Mittelpunkt des Dorflebens.

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