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Dorfgemeinschaft Buisdorf

Bernhard Müller
Tel.: 02241/60787
E-Mail: bernhardmueller@web.de  

Aktuelles

Kreuzungsfreie Unterführung der Stadtbahnlinie eröffnet

Ab dem 9. Februar um 8 Uhr können Kraftfahrzeuge und Radfahrer kreuzungsfrei die Stadtbahnlinie queren. In einer Bauzeit von rund neun Monaten wurde für die Stadtbahn und den Fuß- und Radweg entlang der Bahn eine Brücke errichtet. Eine neue Straße, die sogenannte Ost-West-Spange, verbindet die Bonner Straße (B 56) mit der Rathausallee. Vertreter aus Verwaltung, Politik, der Stadtwerke Bonn, der bauausführenden Firmen und der Unternehmensgruppe Jost Hurler gaben heute die Ost-West-Spange für den Verkehr offiziell frei.

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Rathaus der Stadt Sankt Augustin erhält Laien-Defibrillator

Im Rathaus steht seit Anfang Februar 2017 ein Laien-Defibrillator für Herznotfälle zur Verfügung. Das Gerät ist zentral im Foyer im Erdgeschoss angebracht und soll zukünftig im Falle eines Herzstillstandes schnelle Hilfe geben. Finanziert wird der Automatisierte Externe Defibrillator (AED) durch die Björn Steiger Stiftung und die EVG Sankt Augustin Energieversorgungsgesellschaft mbH.

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Termine

Fr, 24.02.2017 17:11

Rathauserstürmung

Bürgermeister Klaus Schumacher wird auch in diesem Jahr versuchen, das Rathaus gegen den Ansturm der Jecken zu verteidigen.

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So, 26.02.2017 10:30

Karnevalszug

im Ortsteil Hangelar

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Buisdorf

Weite Wege nimmt so mancher Lachs in Kauf um in seine Kinderstube in der Sieg zurück zu kehren. An der Fangstation am Buisdorfer Wehr können im Herbst mit viel Glück spektakuläre Sprünge beobachtet werden.

Ortsvorsteher Bernhard Müller

Ortsvorsteher in Buisdorf

Bernhard Müller
Rosenweg 138
53757 Sankt Augustin

Tel.: 02241/60787
Mobil: 0172/2091572

E-Mail: b.mueller@cdu-sankt-augustin.de  

 

Historisches

Schankwirtschaft um 1914 Bildsammlung Stadtarchiv

Schankwirtschaft um 1914

Die dauerhafte Besiedlung Buisdorfs begann während der fränkischen Landnahme im 6. Jahrhundert. Bereits 1071 wird Buisdorf als „Bozenlohe“ erstmals erwähnt und lag am wichtigen Verkehrsweg von Köln nach Frankfurt.

Den Dorfkern des „Zudorfs“ mit Zäunen und Toren bildeten vier alte Höfe: Der Steiferhof der Benediktinerabtei Siegburg, der Merterhof des Klosters Merten/Sieg sowie der Zissendorferhof des Klosters Zissendorf. Hinzu kam der Hof der Familie von Scheidt, genannt Waschpfennig. Darum herum wohnten die Kleinbauern, Landarbeiter, Schiffer, Fischer und Handwerker (insbesondere Leineweber), deren Häuser sich teilweise noch als Fachwerk- oder später Backsteinbauten erhalten haben. Buisdorf war bis weit ins 20. Jahrhundert vorwiegend landwirtschaftlich geprägt.

Kreisverkehr Richtung Siegburg Heinrich Dittmar - Heimatgeschichtlicher Arbeitskreis

Kreisverkehr Richtung Siegburg

Im 18. Jahrhundert wurde die Fährverbindung über die Sieg nach Siegburg durch eine zunächst hölzerne, ab 1855 steinerne Brücke ersetzt. Die Autobahnbrücke wurde 1938/39 erbaut. Stand das Sieghochwasser zunächst noch manchmal am Rande der Schule, so sorgten die Deiche ab den 1920er Jahren für den Schutz des Dorfes.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs Buisdorf deutlich, von 1461 Personen im Jahr 1950 (gegenüber 269 im Jahr 1791) auf heute über 3200. Die meisten Wohngebiete entstanden jenseits der Frankfurter Straße. Mitte der siebziger Jahre gestaltete die Stadt den Markt mit der Kirche St. Georg und dem Ärztehaus neu. Er wurde zum neuen Mittelpunkt des Dorflebens.

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