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Infos zum weiteren Verfahren bei:
Klaus Engels
Tel.: 02241/243-332
klaus.engels@sankt-augustin.de

 

Aktuelles

Hilfe-Netzwerk 60plus geht an den Start

Ab 2. März 2018 bietet das neue Hilfe-Netzwerk 60plus älteren Menschen in Sankt Augustin nachbarschaftliche Hilfe und Unterstützung an. Das Hilfe-Netzwerk 60plus kann für einen begrenzten Zeitraum Besuche zuhause oder im Pflegeheim, Unterstützung beim Schriftverkehr, Begleitung bei Behördengängen, zum Einkaufen, bei Spaziergängen oder kleinen Hilfen im und ums Haus oder der Wohnung anbieten. Es kann nicht eine Haushaltshilfe, einen ambulanten Pflegedienst, einen Handwerker ersetzen oder Notfall-Hilfe leisten. Hilfesuchende und Angehörige erreichen die Ehrenamtler jeden Freitag von 9 - 12 Uhr über die Telefonnummer 02241/243-600 oder persönlich im Rathaus, Raum 9.

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Neubau Kita in Niederpleis geplant

Die Stadt Sankt Augustin beabsichtigt im Stadtteil Niederpleis auf einem städtischen Grundstück am Kreisverkehr Pleistalstraße/Hauptstraße eine viergruppige Kindertageseinrichtung (Kita) zu bauen. Außerdem sollen in dem neuen Gebäude vier Einzelappartements für betreutes Wohnen junger Erwachsener entstehen. In einer Bürgerinformationsveranstaltung am Montag, 26. Februar 2018, 20 Uhr im Pfarrsaal der katholischen St. Martinus Kirchengemeinde, Friedhofstraße 1, wird die Stadtverwaltung die Pläne der Öffentlichkeit vorstellen und mögliche Fragen beantworten.

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Termine

Di, 27.02.2018 15:30 bis
16:30

Kindertreff im Lesezelt

Vorlesestunde im Lesezelt in der Stadtbücherei

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Mi, 28.02.2018 13:30 bis
14:30

Fit im Alltag – Bewegungsübungen im CLUB

Bewegt älter werden!!

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Neue Impulse für mehr Jugendbeteiligung

Nach der Absage der Jugendstadtratswahl 2014 wird eine neue Form der Mitwirkung Jugendlicher in Sankt Augustin entwickelt. Erster Schritt war eine Ideenwerkstatt im Oktober 2014.

Welche Ergebnisse hatte die Ideenwerkstatt?

Flyer mit der Aufschrift Ideenwerkstatt zur Mitwirkung von Jugendlichen in Sankt Augustin.

Plakat zur Ideenwerkstatt

Die von der Stadtverwaltung mit Unterstützung der Fachberatung des Landesjugendamtes durchgeführte Ideenwerkstatt war gut besucht. Mehr als 30 Jugendliche vorwiegend aus Sankt Augustiner Jugendeinrichtungen und aus den Schülervertretungen diskutierten die Frage, in welcher Form die eigenen Themen am besten gegenüber Politik, Stadtverwaltung und Öffentlichkeit dargestellt und eingebracht werden können. Sowohl "offene" Formen wie Zukunftswerkstätten und Jugendforen, an denen alle interessierten Jugendlichen gleichberechtigt teilnehmen können, als auch "feste" Mitwirkungsgremien mit gewählten Abgeordneten wurden mit ihren Vor- und Nachteilen bewertet.

Die Diskussion und eine abschließende Bewertung mit „Like-It“-Aufklebern ergab, dass sich die Teilnehmer zwar mehrheitlich eine feste Form mit regelmäßigen Treffen und Austauschmöglichkeiten wünschten, jedoch ein längerdauerndes Engagement ablehnten. Auch offene Formen mit der Möglichkeit, nach einem Projekt wieder aussteigen zu können, wurden gewünscht.  

Darüber hinaus äußerten die anwesenden Mitglieder der Schülervertretungen den Wunsch zum Austausch mit den Vertretungen anderer Schulen.

Wie geht es weiter?

Die Ergebnisse der Ideenwerkstatt waren Grundlage der Diskussion in einer Expertenrunde von Vertretren aus Politik, Schule, Jugendarbeit und Stadtverwaltung. Die Experten waren sich einig, dass es sinnvoll sei, die Jugendliche zunächst durch erfolgreiche Partizipationsprojekte für ein Mitwirkung in Sankt Augustin zu begeistern. Aus dieser Projektarbeit könne dann in einem zweiten Schritt ein festes Gremium entwickelt werden.

Diesem Vorschlag schlossen sich die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses am 24.2.2015 an und beaufgtragten die Expertengruppe, diese Idee weiterzuentwickeln und die Umsetzung zu planen. 

Parallel dazu wird der Wunsch der SV-Vertreter nach einem stadtweiten Vernetzung der Schülervertretungen aufgegriffen. Die Stadtverwaltung wird die Schülervetrtretungen zu einem Treffen einladen.

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