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Aktuelles

Sankt Augustin radelt mit

Vom 1. bis 21. Mai 2018 beteiligt sich die Stadt Sankt Augustin zum zweiten Mal am bundesweiten Wettbewerb STADTRADELN. Alle die in Sankt Augustin wohnen, arbeiten, studieren, eine Schule besuchen oder einem Verein angehören sind erneut eingeladen, kräftig in die Pedale zu treten und privat oder beruflich Fahrradkilometer für Sankt Augustin und das Klima zu sammeln. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

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Eingeschränkte Öffnungszeiten der Musikschulverwaltung

In der Zeit vom 2. bis 14. Mai 2018 ist die Verwaltung der Musikschule der Stadt Sankt Augustin krankheitsbedingt nur eingeschränkt erreichbar. Der Tag der offenen Tür am Freitag, 4. Mai 2018 bleibt davon unberührt. Der Anrufbeantworter unter der Telefonnummer 02241/243-344 wird abgehört und die E-Mails an die Adresse musikschule@sankt-augustin.de werden beantwortet.

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Musikschule lädt ein zum Tag der offenen Tür

Die Musikschule der Stadt Sankt Augustin öffnet am Freitag, 4. Mai 2017 von 15 Uhr bis 18 Uhr ihre Türen und lädt alle Interessierten ein, sich über das breitgefächerte Angebot zu informieren.

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Ehemaliges Jugendzentrum macht Platz für Neubau

Bald ist die frühere Heimat des Jugendzentrums Matchboxx. Geschichte. Ende April 2018 beginnt der Abriss des Gebäudes aus den sechziger Jahren. Die Zufahrt auf den Parkplatz hinter dem Jugendzentrum und in die private Tiefgarage ist trotz des Abrisses weiterhin möglich. Der Abriss soll im Juni 2018 abgeschlossen sein.

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Neues Konzept für Sankt Augustiner Wirtschaftsbühne wird erarbeitet

Nach 20 Jahren und elf erfolgreichen Veranstaltungen wird das Veranstaltungskonzept für die Sankt Augustiner Wirtschaftsbühne umfassend überarbeitet. Nach Abschluss der Umgestaltung des Karl-Gatzweiler-Platzes soll die Unternehmensschau dann mit neuem Konzept wieder an den Start gehen. 2018 wird es daher keine Wirtschaftsbühne geben.

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Bänke im Pleiser Park werden ausgetauscht und instandgesetzt

Derzeit tauscht die Stadt Sankt Augustin im Pleiser Park sechs alte Bänke gegen neue aus. Alle übrigen Bänke werden komplett überholt. Die Arbeiten sollen bis Anfang Juli abgeschlossen sein.

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Bezirksregierung Köln errichtet Zentrale Unterbringungseinrichtung

Flüchtlinge werden in ehemaliger Medienzentrale der Bundeswehr untergebracht

Die Bezirksregierung Köln hat entschieden, in der leerstehenden ehemaligen Medienzentrale der Bundeswehr eine Zentrale Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge zu errichten. Da noch Umbauarbeiten vor allem im Sanitär- und Brandschutzbereich stattfinden müssen, ist zunächst ein Vorlaufbetrieb mit 100 bis 200 Plätzen vorgesehen. Aufgrund der aktuellen Unterbringungssituation in Nordrhein-Westfalen (NRW) soll dieser möglichst bald starten. Am Mittwoch, 29. Juli 2015, 19 Uhr findet eine Bürgerinformationsveranstaltung in der ehemaligen Medienzentrale hierzu statt.

Bürogebäude mit weißer Fassade im Hintergrund. Davor eine Wiese mit Baumbestand.

Landesweit fehlen in den Erstaufnahme- und Zentrale Unterbringungseinrichtungen Plätze, um alle ankommenden Flüchtlinge unterzubringen. Daher richten die Bezirksregierungen derzeit weitere Flüchtlingsunterkünfte ein. Die ehemalige Medienzentrale ist dabei aus Sicht des Landes und der Bezirksregierung Köln geeignet, sowohl als Unterbringungseinrichtung als auch als Notunterkunft umgebaut zu werden. Die Immobilie ist im Besitz des Bundes und wird von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) verwaltet. Nach der endgültigen Schließung der Medienzentrale hat die Bezirksregierung Köln gegenüber der BIMA ihr Interesse an der Entwicklung des dafür geeigneten Standorts zu einer Zentralen Unterbringungseinrichtung bekundet. Deshalb soll sie jetzt an die Bezirksregierung vermietet werden. Nach entsprechenden Umbauarbeiten ist so schnell wie möglich ein Vorlaufbetrieb mit 100 bis 200 Plätzen im Erdgeschoss geplant. Nach dem Umbau werden in der Unterkunft im Regelfall bis zu 500 Flüchtlinge Platz finden und etwa 300 Reserveplätze für Krisensituationen eingerichtet. Die Einrichtung soll zehn Jahre betrieben werden.

Die Stadt Sankt Augustin ist sich darüber im Klaren, dass die Unterbringung so vieler Flüchtlinge an einem Standort eine große Herausforderung für alle Beteiligten bedeutet. Daher war den Verantwortlichen aus Stadtverwaltung und Politik wichtig, eine Unterkunft mit einer geregelten Belegung zu erhalten. In einer Notunterkunft bleiben die Menschen nur wenige Tage, in einer Zentralen Unterbringungseinrichtung mehrere Wochen. Die Flüchtlinge werden dort von Sozialarbeitern betreut und auch ärztlich versorgt. Es werden Beschäftigungsangebote gemacht und Kinderbetreuung organisiert. Ein Sicherheitsdienst bewacht und schützt die Einrichtung. Dazu wird das gesamte Gelände eingezäunt und es werden Zugangskontrollen durchgeführt. Die dort untergebrachten Personen werden auf die auf Sankt Augustin entfallenden Zuweisungen angerechnet. Das bedeutet, dass mittelfristig nicht mehr Flüchtlinge in Sankt Augustin untergebracht werden, als über den Verteilungsschlüssel auf die Stadt entfallen.

Bürgerinformation

In einer Bürgerinformationsveranstaltung am Mittwoch, 29. Juli 2015 um 19 Uhr in der ehemaligen Medienzentrale, Alte Heerstr. 90 (Parken Waldstraße), 53757 Sankt Augustin, werden Wilhelm Steitz, stellvertretender Regierungspräsident der Bezirksregierung Köln, und Bürgermeister Klaus Schumacher Anwohnern und interessierten Sankt Augustinern das Unterbringungskonzept erläutern und Fragen beantworten.

Auch für die in der Zentralen Unterbringungseinrichtung lebenden Flüchtlinge ist ausdrücklich ehrenamtliches Engagement der Sankt Augustiner erwünscht. Ansprechpartner für alle Belange der Anwohner und Bürger werden rechtzeitig vor Aufnahme des Betriebs bekannt gegeben. Außerdem wird es in Kürze eine Übersicht über die wichtigsten Fragen und deren Antworten zu der Zentralen Unterbringungseinrichtung sowie die Kontaktdaten der Ansprechpartner im Internet unter www.sankt-augustin.de geben. Geplant ist auch zu Beginn des Betriebs der Einrichtung den Sankt Augustinern die Möglichkeit eines Besuchs im Rahmen eines Tags der offenen Tür oder ähnlichem zu geben.

Aktuelle Flüchtlingszahlen des Landes NRW

Prognose für 2015 (Stand Oktober 2014): 43.000 Erstantragsteller
Stand Mai 2015: 85.000 Erstantragsteller
Auf Grund der weiter steigenden Flüchtlingszahlen ist für das Jahr 2015 in NRW mit deutlich mehr als 100.000 Asylsuchenden zu rechnen.

23.07.2015