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Aktuelles

Aufwertung des Karl-Gatzweiler-Platzes als zentrale Maßnahme im Integrierten Stadtentwicklungskonzept Zentrum

Im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes für das Zentrum soll auch der Karl-Gatzweiler-Platz aufgewertet werden. Ein Förderantrag auf Mittel aus der Städtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden wurde im Januar 2018 gestellt. Am Dienstag, 27. Februar 2018, 18.30 Uhr können sich interessierte Sankt Augustiner über die konkrete Planung im kleinen Ratssaal des Rathauses informieren. Die ausgewählten Bänke stehen bereits jetzt im Foyer des Rathauses zum Probesitzen bereit.

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Stadt Sankt Augustin errichtet drei neu Regenklärbecken

In den Stadtteilen Birlinghoven und Niederpleis errichtet die Stadt Sankt Augustin insgesamt drei neue unterirdische Regenklärbecken. Die Bauarbeiten in der Schloßstraße beginnen ab Montag, 19. Februar 2018. Die Arbeiten in der Straße Am Jesuitenhof und in der Schulstraße in Niederpleis starten am Montag, 26. Februar 2018. Die Bauzeit beträgt jeweils ca. vier Monate. Die Bauausführung erfolgt in offener Bauweise. Die unmittelbaren Anwohner werden über den genauen Zeitpunkt der Arbeiten informiert.

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Termine

Sa, 17.03.2018 00:00 bis
Sa, 24.03.2018 12:00

Frühjahrsputz 2018 - Wir machen dem Müll Beine!

Gemeinsam mit dem Verein, Freunden, Nachbarn befreien Sie Ihre Stadt vom wilden Müll.

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Sa, 24.03.2018 19:30 bis
21:30

Sternstunden über der Heide - Himmelsbeobachtungen im Frühling

Werfen Sie einen Blick durch die zahlreichen Teleskope - es bieten sich spannende An- und Aussichten!

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Von der Rohstoffquelle zur ökologischen Schatzkammer: Abgrabungen

Abgrabung

Der große Bedarf an Tonen infolge von mehreren großen Tonwarenfabriken und Ziegeleien im Stadtgebiet Sankt Augustin vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aber auch der Bedarf von Sanden und Kiesen vor allem für große verkehrbauliche Projekte in der zweiten Jahrhunderthälfte führte zu vielfältigen Abgrabungen in Sankt Augustin, vorwiegend im Raum Niederpleis, Hangelar, Menden und Mülldorf.

Die Entwicklung der Abbauflächen ist seit Begin der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert gut dokumentiert und zeigt in auffälliger Weise den fast parallelen Verlauf des Bevölkerungsanstiegs mit der Zunahme der Abgrabungen, die bis in die Spätphase der 60er Jahre eine Gesamtfläche von rund 230 ha erreichte.

Etwa ein Drittel der ehemaligen Abbauflächen wurden insbesondere in der Phase des größten Bevölkerungsanstiegs in der Region nach 1960 als Bauschutt-, Hausmüll- und Industriedeponien genutzt. 17 Prozent wurden infolge des zunehmenden Besiedlungsdrucks zu Wohnbauflächen, 27 Prozent  nach der Rekultivierung zu landwirtschaftlichen Nutzflächen, kleinere Flächenanteile zu Verkehrs- und Gewerbebauflächen.

Immerhin wurde ein verbleibendes Drittel durch die Bildung von Abgrabungsrestgewässern, der Entwicklung von verschiedenen Sekundärbiotopen sowie dem sich Einfinden und Entwickeln diverser Populationen seltener Pflanzen- und Tierarten auf dem Wege von Rekultivierungsplanänderungen zu Biotop- und Artenschutzflächen.

Kontakt:

Büro für Natur- Umweltschutz
Markt 1
53757 Sankt Augustin

Tel.: 02241/243-426

E-Mail: umweltprogramm@sankt-augustin.de

Öffnungszeiten:
Montag: 8.30 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr
Dienstag bis Freitag: 8 bis 12 Uhr
und nach Vereinbarung