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Natalie Nellißen
Tel.: 02241/243-601
natalie.nellissen@sankt-augustin.de

Projektbearbeitung

Mit dem Start des Sanierungsmanagements werden Sie hier neue Informationen zur Projektbearbeitung finden.

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KfW-Energetische Stadtsanierung
Programm-Nr. 432

Aktuelles

Stadt Sankt Augustin bereitet sich auf den Winter vor

Der städtische Bauhof ist auf den kommenden Winter vorbereitet. Die Fahrzeuge wurden mit Schneeschilden und Streuaufsätzen ausgerüstet und überprüft, Streusalz wurde geordert und ein besonderer Winterdienstplan für die Mitarbeiter erstellt. Private Grundstückseigentümer sollten sich ebenfalls vorbereiten und ihre Räumpflicht bei Schnee und Glätte planen.

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Premiere von STADTRADELN in Sankt Augustin erfolgreich

165 aktive Radler, 14 Teams, 27.734 Kilometer und 3.938 Kilogramm eingespartes CO2 sind die Bilanz der ersten Teilnahme der Stadt Sankt Augustin am bundesweiten Wettbewerb STADTRADELN des Klima-Bündnisses. Bürgermeister Klaus Schumacher zeichnete jetzt die drei aktivsten Radfahrer in Sankt Augustin aus. Eine Fortsetzung im nächsten Jahr ist geplant.

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Termine

Sa, 25.11.2017 14:00 bis
17:00

Detektive auf Spurensuche - Naturforscher in Aktion (2)

Wolltet ihr schon immer einmal eine Ausbildung zum Detektiv machen? An diesem Nachmittag habt ihr die Gelegenheit dazu!

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Sa, 02.12.2017 14:00 bis
17:00

3 - 2 - 1 Start ! Die Raketen-Werkstatt - Naturforscher in Aktion (3)

In diesem Workshop baut ihr verschiedene Raketen-Typen und schickt sie auf die Reise. Welche wohl am höchsten fliegt?

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Auf dem Weg zur KlimaSIEDLUNG PLUS

Eine energieeffiziente und umweltgerechte Stadtentwicklung zu betreiben ist eines der Ziele, die im Fahrplan für den Umwelt- und Klimaschutz der Stadt Sankt Augustin festgelegt sind. Im Rahmen eines integrierten energetischen Sanierungskonzeptes wurden beispielhaft für zunächst zwei Wohnsiedlungen, „Im Spichelsfeld“ und Berliner Siedlung, Energiesparpotentiale ermittelt und Optimierungsvorschläge erarbeitet.

Berliner Siedlung 2013

Das können energetische Sanierungen von Gebäuden, der Straßenbeleuchtung oder neue Möglichkeiten der Energieversorgung einer ganzen Siedlung sein. Ziel ist, den Energieverbrauch und damit Kosten zu senken und gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten.

Die Sanierungskonzepte stehen unter dem Oberbegriff KlimaSIEDLUNGPLUS. Die Siedlung auch für eine älter werdende Bevölkerung als Wohnort attraktiv zu halten und insgesamt aufzuwerten, gehört ebenfalls zu den Inhalten des Konzeptes. „Wir wollen den Menschen mit eingeschränkter Mobilität den Alltag leichter machen, damit sie möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung wohnen bleiben können“, betont Rainer Gleß, Erster Beigeordneter der Stadt Sankt Augustin und Projektleiter Klimaschutzprogramm. Aber er denkt dabei auch an eine Aufwertung der Grünanlagen oder die barrierefreie Umgestaltung der Straßen und Wege.

Beteiligung der Bewohner

Die in der Siedlung lebenden oder arbeitenden Menschen, die Eigentümer oder Mieter der Immobilien werden bei der Konzepterstellung eingebunden. Sie kennen ihre Siedlung am besten, ihre Ecken und Kanten und haben vielleicht auch bereits Ideen für eine Verbesserung ihres Wohnumfeldes. Außerdem soll das Konzept Hilfestellung bei der Umsetzung von Maßnahmen sowohl den öffentlichen als auch den privaten Eigentümern oder Mietern geben.

Bausteine des integrierten Quartierskonzept

  • Bestandsanalyse: Wie viel Energie wird im Quartier verbraucht? Wie unterscheiden sich die Verbräuche? Welche Qualität haben Verkehrs- und Energieinfrastruktur vor Ort?
  • Ermittlung der Potenziale: Wo liegen die Potenziale für Energieeinsparung und Effizienzsteigerung? Wie entwickeln sich die persönlichen Bedürfnisse? Wie lassen sich die verschiedenen Erfordernisse und Potenziale sinnvoll zusammenführen?
  • Handlungskonzept: Welche Ziele sollen erreicht werden? Welche konkreten Maßnahmen sind geplant?
  • Finanzierung: Wie lassen sich Maßnahmen kostengünstig und wirtschaftlich umsetzen? Welche Förderungen gibt es für Bewohner, Eigentümer und Stadt?
  • Umsetzungsstrategien: Mit welchen Strategien soll die Umsetzung kurz-, mittel- und langfristig vorangetrieben werden? 
  • Unterstützung und Begleitung: Wie kann man erkennen ob die angestrebten Ziele erreicht werden? Wie misst man den Erfolg von Maßnahmen? Wer begleitet die Beteiligten auf dem Weg zum Ziel?
  • Information, Beratung und Beteiligung: Wie können die relevanten Partner aktiviert werden? Wie können Anregungen von den Bewohnern in das Konzept integriert werden? Welcher Beratungs- und Informationsbedarf besteht?

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Natalie Nellißen
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