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Natalie Nellißen
Tel.: 02241/243-601
natalie.nellissen@sankt-augustin.de

Projektbearbeitung

Mit dem Start des Sanierungsmanagements werden Sie hier neue Informationen zur Projektbearbeitung finden.

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KfW-Energetische Stadtsanierung
Programm-Nr. 432

Aktuelles

Körnerbrötchen, Indianer, Schnitzhandwerk und viel Natur

Wie werden leckere Brote und Brötchen hergestellt? Wie leben Schnecken? Wer tummelt sich in der Wiese? Wie funktioniert eine Kläranlage? Viele Fragen – Antworten dazu gibt es in den Sommerferien 2018. Zu zahlreichen Veranstaltungen, darunter eine Waldwoche für Kinder - mit garantiertem Naturerlebnis - lädt das Büro für Natur- und Umweltschutz der Stadt Sankt Augustin ein. Kinder ab 6 Jahren (zum Teil in Begleitung) können unter fachkundiger Leitung Sankt Augustins Natur mit allen Sinnen erleben, erforschen und selbst kreativ werden.

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Aktiv für mehr Vielfalt im Wald

Das Büro für Natur- und Umweltschutz der Stadt Sankt Augustin lädt in Zusammenarbeit mit Revierförster Gerhard Pohl vom Regionalforstamt Rhein-Sieg-Erft engagierte Waldfreunde am Freitag, 29. Juni 2018, um 14.00 Uhr dazu ein, für die heimische Pflanzenvielfalt aktiv zu werden. In einer gemeinsamen Aktion soll dem Drüsigen Springkraut im Niederpleiser Wald der Garaus gemacht werden.

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Termine

Sa, 23.06.2018 14:00 bis
17:00

Auf den Spuren von Ronja Räubertochter - Ein spannendes Walderlebnis

Lernt die Tricks der Räuberkinder Ronja und Birk und taucht ein in die märchenhafte Welt des Waldes.

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Fr, 29.06.2018 15:00 bis
18:00

Sagenhafte Weide - Vielfältiges Kunstwerk - Workshop Flechten von Traumfängern

Aus Weidenruten flechten Sie einen dekorativen Traumfänger für den Garten oder Balkon.

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Auf dem Weg zur KlimaSIEDLUNG PLUS

Eine energieeffiziente und umweltgerechte Stadtentwicklung zu betreiben ist eines der Ziele, die im Fahrplan für den Umwelt- und Klimaschutz der Stadt Sankt Augustin festgelegt sind. Im Rahmen eines integrierten energetischen Sanierungskonzeptes wurden beispielhaft für zunächst zwei Wohnsiedlungen, „Im Spichelsfeld“ und Berliner Siedlung, Energiesparpotentiale ermittelt und Optimierungsvorschläge erarbeitet.

Berliner Siedlung 2013

Das können energetische Sanierungen von Gebäuden, der Straßenbeleuchtung oder neue Möglichkeiten der Energieversorgung einer ganzen Siedlung sein. Ziel ist, den Energieverbrauch und damit Kosten zu senken und gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten.

Die Sanierungskonzepte stehen unter dem Oberbegriff KlimaSIEDLUNGPLUS. Die Siedlung auch für eine älter werdende Bevölkerung als Wohnort attraktiv zu halten und insgesamt aufzuwerten, gehört ebenfalls zu den Inhalten des Konzeptes. „Wir wollen den Menschen mit eingeschränkter Mobilität den Alltag leichter machen, damit sie möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung wohnen bleiben können“, betont Rainer Gleß, Erster Beigeordneter der Stadt Sankt Augustin und Projektleiter Klimaschutzprogramm. Aber er denkt dabei auch an eine Aufwertung der Grünanlagen oder die barrierefreie Umgestaltung der Straßen und Wege.

Beteiligung der Bewohner

Die in der Siedlung lebenden oder arbeitenden Menschen, die Eigentümer oder Mieter der Immobilien werden bei der Konzepterstellung eingebunden. Sie kennen ihre Siedlung am besten, ihre Ecken und Kanten und haben vielleicht auch bereits Ideen für eine Verbesserung ihres Wohnumfeldes. Außerdem soll das Konzept Hilfestellung bei der Umsetzung von Maßnahmen sowohl den öffentlichen als auch den privaten Eigentümern oder Mietern geben.

Bausteine des integrierten Quartierskonzept

  • Bestandsanalyse: Wie viel Energie wird im Quartier verbraucht? Wie unterscheiden sich die Verbräuche? Welche Qualität haben Verkehrs- und Energieinfrastruktur vor Ort?
  • Ermittlung der Potenziale: Wo liegen die Potenziale für Energieeinsparung und Effizienzsteigerung? Wie entwickeln sich die persönlichen Bedürfnisse? Wie lassen sich die verschiedenen Erfordernisse und Potenziale sinnvoll zusammenführen?
  • Handlungskonzept: Welche Ziele sollen erreicht werden? Welche konkreten Maßnahmen sind geplant?
  • Finanzierung: Wie lassen sich Maßnahmen kostengünstig und wirtschaftlich umsetzen? Welche Förderungen gibt es für Bewohner, Eigentümer und Stadt?
  • Umsetzungsstrategien: Mit welchen Strategien soll die Umsetzung kurz-, mittel- und langfristig vorangetrieben werden? 
  • Unterstützung und Begleitung: Wie kann man erkennen ob die angestrebten Ziele erreicht werden? Wie misst man den Erfolg von Maßnahmen? Wer begleitet die Beteiligten auf dem Weg zum Ziel?
  • Information, Beratung und Beteiligung: Wie können die relevanten Partner aktiviert werden? Wie können Anregungen von den Bewohnern in das Konzept integriert werden? Welcher Beratungs- und Informationsbedarf besteht?

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