v.l.n.r. Bürgermeister Max Leitterstorf und Ortsvorsteher Wilfried Schwab bei der Abnahme der Baumaßnahmen am Platz „Op d’r Dränk“

Platzumgestaltung Op d‘r Dränk

Die Bauarbeiten für die Umgestaltung des Platzes „Op d‘r Dränk“ in Sankt Augustin–Hangelar wurden erfolgreich abgeschlossen. Die ca. 1.000 m² große Fläche wurde im Rahmen eines Förderprogramms umfassend saniert und erneuert.

Anfang des Jahres 2022 wurde begonnen, für den Ortsteil Hangelar ein Integriertes Ortsteilentwicklungskonzept zu erstellen. Der an der Kölnstraße gelegene Platz „Op d‘r Dränk“ war ehemals gut besucht, stellte sich aber in der jüngeren Vergangenheit als eine innerstädtische Freiflache mit vielen Defiziten dar.

Bei der Erstellung des Integrierten Ortsteilentwicklungskonzeptes wurde unter reger Beteiligung der Bevölkerung herausgearbeitet, dass der Platz aufgewertet werden soll. Die oberste Priorität der Stadt für die Umgestaltung war es, die Attraktivität des Platzes wieder zu erhöhen. Der Platz sollte vielfältig und für alle Generationen nutzbar sein.

Dies ist vor allem durch die Schaffung neuer Sitzgelegenheiten in schattigen und sonnigen Bereichen sowie solchen, die zugleich bespielbar sind, geschehen. Aber auch das Pflanzen von Bäumen und Sträuchern, das Anlegen von Beeten und Blühflächen sowie die Schaffung neuer Spielmöglichkeiten für Kinder erhöhen die Attraktivität und damit auch die Verweildauer auf dem Platz.

v.l.n.r. Bürgermeister Max Leitterstorf und Ortsvorsteher Wilfried Schwab bei der Abnahme der Baumaßnahmen am Platz „Op d’r Dränk“
v.l.n.r. Bürgermeister Max Leitterstorf und Ortsvorsteher Wilfried Schwab bei der Abnahme der Baumaßnahmen am Platz „Op d’r Dränk“

Bürgermeister Dr. Max Leitterstorf: „Die Bäume, die Sitzmöglichkeiten und weitere Elemente werten den Platz nun deutlich auf. Geklärt werden muss aber noch die Zukunft des ehemaligen Brunnenbeckens. Gewünscht wird häufig ein Trinkwasserbrunnen. Das wäre natürlich mit Blick auf die Historie des Platzes sehr schön. Es ist jedoch mit hohen Installationskosten und hohen Folgekosten für die Wartung zu rechnen. Dies werde ich den politischen Gremien erneut zur Entscheidung vorlegen.“