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... Ihre familienfreundliche Stadt
Familie und Soziales
Überall in Sankt Augustin soll man gut leben und an der Gemeinschaft teilhaben können. Dieses Ziel verfolgt die kommunale Sozialplanung der Stadt. Sie betrachtet verschiedene Aspekte der Teilhabe wie

Durch statistische Sozialraumanalysen für alle 19 Sankt Augustiner Quartiere werden Aufmerksamkeitsbedarfe sichtbar. Indem nicht nur die gesamte Stadt, sondern auf die Quartiere geblickt wird, zeigt sich, dass jedes unterschiedliche Stärken, aber auch Herausforderungen mitbringt. Dazu gehört auch, den Blick auf die Angebote und Infrastruktur in den Quartieren zu werfen: Gibt es für die Bedarfe der Quartiersbewohner*innen z.B. Betreuungsangebote, Begegnungsorte, Einkaufsmöglichkeiten oder Freizeitangebote für verschiedene Altersgruppen?
Diese Informationen bieten eine Entscheidungshilfe für die kommunale Sozialpolitik – die Daten für Taten!
Mit der Quartierssozialarbeit wird in Sankt Augustin seit 2021 der nächste Schritt im Sozialplanungsprozess umgesetzt. Die Stadt stärkt damit die Quartiere, die vor großen Herausforderungen stehen. Mehr dazu finden Sie weiter unten auf dieser Seite.
Florian Hülck
Fachdienst Teilhabe
Leitung
Tel.: 02241 243-254
E-Mail: florian.huelck@sankt-augustin.de
Die Kommunale Sozialplanung der Stadt Sankt Augustin ist eng verbunden mit der Sozial- und Gesundheitsplanung des Rhein-Sieg-Kreis. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Rhein-Sieg-Kreises.
Die Karte der 158 Quartiere der 19 kreisangehörigen Kommunen im Rhein-Sieg-Kreis sowie die Quartiersprofile finden Sie zum kostenlosen Download hier.

Kontakt:
Tel.: 0160 4585043
E-Mail: egzona.hakolli@sankt-augustin.de
Seit dem 01.01.2026 bin ich, Egzona Hakolli, als Quartiersmanagerin für Mülldorf-Nord bei der Stadt Sankt Augustin tätig.
Quartiersmanagement bedeutet für mich, gemeinsam mit den Menschen vor Ort hinzuschauen: Was läuft gut im Quartier? Wo gibt es Herausforderungen? Und welche Ideen können dazu beitragen, Mülldorf-Nord weiter positiv zu entwickeln?
Als Ansprechpartnerin unterstütze ich die Bewohnerinnen und Bewohner bei Anliegen rund um das Leben im Quartier, vermittle bei Fragen, vernetze Akteure und Akteurinnen und begleite Projekte, die das nachbarschaftliche Miteinander stärken. Wichtig ist mir dabei ein offener, wertschätzender Austausch – ob im Büro, im Gespräch vor Ort oder bei gemeinsamen Aktionen.
Mülldorf-Nord lebt von den Menschen, die hier wohnen. Ihre Perspektiven, Erfahrungen und Anregungen sind eine wichtige Grundlage für meine Arbeit. Ich freue mich darauf, Sie und Euch kennenzulernen und gemeinsam an einem lebendigen, vielfältigen Quartier zu arbeiten.

Seit 2022 bin ich, Justin Renard, schon Ansprechpartner und Unterstützer für die Menschen im Quartier Menden-Ost. Seit dem 01.01.2026 arbeite ich nun als Quartiersmanager für die Stadt Sankt Augustin.
Quartiersarbeit bedeutet für mich, gemeinsam mit den Menschen vor Ort hinzuschauen: Was funktioniert gut im Quartier? Wo gibt es Herausforderungen im Alltag? Und welche Ideen und Ressourcen können genutzt werden, um Menden-Ost weiter positiv zu gestalten?
Als Ansprechpartner unterstütze ich Bewohnerinnen und Bewohner bei ihren Anliegen, vernetze unterschiedliche Akteurinnen und Akteure im Quartier und begleite Projekte, die das nachbarschaftliche Miteinander stärken. Ein offener, respektvoller Austausch auf Augenhöhe ist mir dabei besonders wichtig – sei es im persönlichen Gespräch, bei Aktionen im Quartier oder bei gemeinsamen Treffen, ein bisschen wie ein engagierter Nachbar.
Menden-Ost lebt von den Menschen, die hier wohnen, ihren Erfahrungen, Stärken und Perspektiven. Diese Vielfalt bildet die Grundlage meiner Arbeit. Ich freue mich darauf, die Quartiersarbeit noch weiter auszubauen und noch mehr Menschen aus dem Quartier kennenzulernen und gemeinsam an einer lebendigen, solidarischen und starken Nachbarschaft zu arbeiten.

Seit dem 01.01.2026 arbeite ich, Ahmed Nazzal, bei der Stadt Sankt Augustin als Quartiersmanager im Quartier Engelsgraben.
Mit Engagement, Herz und Offenheit unterstütze und begleite ich die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers bei ihren Anliegen.
Gemeinsam mit Ihnen möchte ich schauen: Was läuft gut im Quartier? Wo gibt es Möglichkeiten der Weiterentwicklung? Wie können Sie Ihre Fähigkeiten einbringen um aktiv an Veränderungen mitzuwirken?
Ich setzte mich dafür ein, Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammenzubringen und ein respektvolles, wertschätzendes Miteinander zu fördern.
Mein Ziel ist es, Vertrauen zu schaffen, Begegnungen zu ermöglichen und das Quartier als einen lebendigen, offenen und starken Ort der Gemeinschaft weiterzuentwickeln.
Interkulturell – gemeinsam gestalten wir ein starkes Quartier.
Gemeinsam. Respektvoll. Miteinander.