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Aktuelles

Wie sind wir in Zukunft mobil?

Die interaktive Ausstellung des VCD zeigt, wie sich die Menschen in Zukunft fortbewegen werden und welche Auswirkungen das auf unser Klima hat. Interessierte können die Ausstellung vom 19. bis 23. August 2019 in der Hochschulbibliothek der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und vom 26. bis 30. August in der Stadtbücherei der Stadt Sankt Augustin besuchen. Am Mittwoch, 21. August sind alle Mobilitätsbegeisterten eingeladen, sich zusammen mit Vertretungen des VCD, der Hochschule und der Stadt Sankt Augustin die Ausstellung anzuschauen und anschließend in lockerem Gespräch auszutauschen.

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Einspurige Verkehrsführung im Bereich Bahnhof Menden verlängert

Für den Ausbau der S13 bleibt die Meindorfer Straße (L16) im Bereich der Eisenbahnüberführung bis Anfang Oktober 2020 einseitig gesperrt. Eine Baustellenampel regelt weiterhin den Verkehr.

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Termine

Mi, 28.08.2019 19:30

Et brennt, die Feuerwehr die rennt

Eine Veranstaltung in rheinischer Mundart (Bönnsch)

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Sa, 31.08.2019 16:00

DÄ LÄNGSTE DESCH - Straßenfest und Kirchweih

Straßenfest DÄ LÄNGSTE DESCH von Mengde

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Ort

Im Stadtteil Sankt Augustin Ort liegt das der Stadt den Namen gebende Kloster der Steyler Missionare. Seit den 1970er Jahren hat sich hier das Zentrum von Sankt Augustin mit vielen Einrichtungen und Institutionen entwickelt.

OV Ort Martina Mölders Benedikt Bungarten

Ortsvorsteherin Ort

Martina Mölders
Uhlandstraße 3
53757 Sankt Augustin

Tel.: 02241/2342555
E-Mail: m.moelders@cdu-sankt-augustin.de

Historisches

Restaurant Zur neuen Heide

Die Anfänge des Stadtteils Sankt Augustin-Ort liegen erst im Jahr 1893, als die Familie Henroset an der verkehrsgünstigen Kreuzung der Straßen von Menden nach Niederpleis bzw. Bonn nach Siegburg eine Gaststätte errichtete. Diese lag in der Nähe der Hangelarer Heide, auf der viele Soldaten ihre Manöver durchführten.

1911 wurde die Straßenbahnlinie von Bonn nach Siegburg eröffnet. Benachbart bauten die Steyler Missionare ab 1913 ihr Kloster „St. Augustin“. Um die Gaststätte wuchs langsam eine kleine Siedlung, die am Anfang des Ersten Weltkriegs erst zehn Häuser hatte. Deren Name „St. Augustin“ lässt sich ab 1929 nachweisen, als die „Interessengemeinschaft St. Augustin“ begann, sich für die Bewohner einzusetzen.

Kreuzung Arnold-Janssen-Straße Johanna und Gerhard Landstorfer

Insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg begann eine rege Bautätigkeit. Problematisch war im Alltag, dass die Gemeindegrenze zwischen den selbständigen Gemeinden Hangelar und Siegburg-Mülldorf mitten durch die Siedlung und durch einzelne Gebäude verlief. So gehörte etwa die Klosterpforte zu Siegburg-Mülldorf, das Kloster aber zu Hangelar. Trotz vieler Bemühungen um eine Korrektur änderte sich dies erst mit der neuen Großgemeinde Sankt Augustin 1969.

Seit den 1970er Jahren siedelten sich hier viele Institutionen und öffentliche Gebäude an, so Kinderklinik, Schulen, Finanzamt, Seniorenheim, Konrad-Adenauer-Stiftung, Rathaus, Einkaufszentrum HUMA, Zentralverband Sanitär – Heizung – Luft, Polizeiwache und vieles mehr.

In Ort leben heute über 6.500 Menschen.