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Dorfgemeinschaft Buisdorf

Bernhard Müller
Tel.: 02241/60787
E-Mail: bernhardmueller@web.de  

Aktuelles

Grundstück alter Bauhof in Mülldorf verkauft

Die Stadt Sankt Augustin hat das Gelände des alten Bauhofs an der Südstraße im September an einen Investor verkauft. Jürgen Adolphs und Christoph Schlechtriem werden dort zwei Wohngebäude und zwei Wohn- und Geschäftsgebäude in zwei Bauabschnitten errichten. Der Bauantrag wird in Kürze gestellt. Mit den Erschließungsmaßnahmen soll noch in diesem Jahr begonnen werden.

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Sankt Augustin wird Fairtrade Stadt

Das Engagement der Aktionsgruppe Fairtrade Town Sankt Augustin, der Stadtverwaltung und vieler Institutionen und Firmen in Sankt Augustin wird belohnt. Am 20. September 2019 überreicht der Fairtrade-Ehrenbotschafter Dr. Manfred Holz die Auszeichnungsurkunde als Fairtrade Stadt an Bürgermeister Klaus Schumacher. Zum Festakt im Technischen Rathaus ab 17 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

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Termine

Mi, 18.09.2019 19:00

Drajone, Königshusare un Ulane

Eine Veranstaltung in rheinischer Mundart (Bönnsch). Von und mit Elisabeth und Karl Friedrich Schleier.

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So, 22.09.2019 11:00 bis
16:00

Kinderflohmarkt

Auf dem großen Platz vor dem Rathaus findet zwei Mal im Jahr ein Kinderflohmarkt statt.

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Buisdorf

Weite Wege nimmt so mancher Lachs in Kauf um in seine Kinderstube in der Sieg zurück zu kehren. An der Fangstation am Buisdorfer Wehr können im Herbst mit viel Glück spektakuläre Sprünge beobachtet werden.

Ortsvorsteher Bernhard Müller

Ortsvorsteher in Buisdorf

Bernhard Müller
Rosenweg 138
53757 Sankt Augustin

Tel.: 02241/60787
Mobil: 0172/2091572

E-Mail: b.mueller@cdu-sankt-augustin.de  

 

Historisches

Schankwirtschaft um 1914 Bildsammlung Stadtarchiv

Schankwirtschaft um 1914

Die dauerhafte Besiedlung Buisdorfs begann während der fränkischen Landnahme im 6. Jahrhundert. Bereits 1071 wird Buisdorf als „Bozenlohe“ erstmals erwähnt und lag am wichtigen Verkehrsweg von Köln nach Frankfurt.

Den Dorfkern des „Zudorfs“ mit Zäunen und Toren bildeten vier alte Höfe: Der Steiferhof der Benediktinerabtei Siegburg, der Merterhof des Klosters Merten/Sieg sowie der Zissendorferhof des Klosters Zissendorf. Hinzu kam der Hof der Familie von Scheidt, genannt Waschpfennig. Darum herum wohnten die Kleinbauern, Landarbeiter, Schiffer, Fischer und Handwerker (insbesondere Leineweber), deren Häuser sich teilweise noch als Fachwerk- oder später Backsteinbauten erhalten haben. Buisdorf war bis weit ins 20. Jahrhundert vorwiegend landwirtschaftlich geprägt.

Kreisverkehr Richtung Siegburg Heinrich Dittmar - Heimatgeschichtlicher Arbeitskreis

Kreisverkehr Richtung Siegburg

Im 18. Jahrhundert wurde die Fährverbindung über die Sieg nach Siegburg durch eine zunächst hölzerne, ab 1855 steinerne Brücke ersetzt. Die Autobahnbrücke wurde 1938/39 erbaut. Stand das Sieghochwasser zunächst noch manchmal am Rande der Schule, so sorgten die Deiche ab den 1920er Jahren für den Schutz des Dorfes.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs Buisdorf deutlich, von 1461 Personen im Jahr 1950 (gegenüber 269 im Jahr 1791) auf heute über 3200. Die meisten Wohngebiete entstanden jenseits der Frankfurter Straße. Mitte der siebziger Jahre gestaltete die Stadt den Markt mit der Kirche St. Georg und dem Ärztehaus neu. Er wurde zum neuen Mittelpunkt des Dorflebens.

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