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Ihr Kontakt

Jörg Lindlar

Tel.: 02241/243-485

Joerg.Lindlar@sankt-augustin.de

Weitere Informationen

Unterbringung von Flüchtlingen

Alltag in einer Flüchtlingsunterkunft

Beratung in der ZUE

Beratung im Asylverfahren durch Mitarbeiter des Arbeiter-Samariter-Bundes

Montag bis Freitag

10 -13 Uhr

Tel.: 02241/2343016

 

Perspektiv- und Rückkehrberatung der Caritas

Donnerstag 9 - 12 Uhr

Tel.: 0152/22845414

Aktuelles

Bürgermeister Klaus Schumacher verabschiedet sich

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Spontanhilfe

Die Corona-Pandemie macht auch vor wichtigen versorgenden Einrichtungen nicht halt. Mit diesem Aufruf bittet die Stadt Sankt Augustin, sich als Spontanhelfer zu registrieren. Damit können im Bedarfsfall in zentralen Infrastrukturen spontan helfende Hände vermittelt werden. Dazu gehört insbesondere der Pflege- und Gesundheitsbereich. Menschen mit Erfahrungen in der Pflege, wie zum Beispiel auch ehemalige BufDis, FSJler und Zivildienstleistende sowie Freiwillige, die Kenntnisse z.B. durch die häusliche Pflege Angehöriger erworben haben, bitten wir ganz besonders, sich bei der Stadt zu melden. Aber auch in anderen Einrichtungen kann Ihre Hilfe benötigt werden. Daher ist jedes Hilfsangebot willkommen.

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Termine

Sa, 31.10.2020 14:00 bis
17:00

Eine saubere Erfindung: Seife!

In der Forscherwerkstatt kommt Ihr einem wichtigem Alltagshelfer auf die Spur: Seife!

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Mi, 04.11.2020 10:00

Mittwochswandern mit dem CLUB

Ein Blick über die Landesgrenze, Rund um Weyerbusch

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Wohnen und Unterbringung

Unterkünfte der Stadt Sankt Augustin

Flüchtlingsunterkunft Menden Andreas Kühne, Fotogruppe AK Stadtgeschichte

Die Stadt Sankt Augustin stellt für zugewiesene geflüchtete Menschen mehrere Sammelunterkünfte in verschiedenen Stadtteilen zur Verfügung. Zum Bezug von öffentlich gefördertem Wohnraum ist ein Wohnberechtigungsschein (WBS) erforderlich. Dieser kann nach positivem Abschluss des Asylverfahrens bei der Stadt Sankt Augustin beantragt werden.

Zentrale Unterkunft des Landes Nordrhein-Westfalen

Ehemalige Medienzentrale

In den ersten Monaten ihres Ankommens in Deutschland leben geflüchtete Personen in Landesunterkünften. Diese werden in Nordrhein-Westfalen Zentrale Unterkünfte ZUE genannt. Dort leben Geflüchtete bis zur Zuweisung vom Bundesamt für Migration und Geflüchtete  in eine Kommune. Familien mit minderjährigen Kindern sollen nicht länger als sechs Monate in den Zentralen Unterkünften leben. Bei allen anderen Personen kann der Verbleib bis zu 24 Monate ausgeweitet werden.

Ihr Kontakt

Jörg Lindlar

Tel.: 02241/243-485

Joerg.Lindlar@sankt-augustin.de

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