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Ihr Kontakt

Jörg Lindlar

Tel.: 02241/243-485

Joerg.Lindlar@sankt-augustin.de

Weitere Informationen

Unterbringung von Flüchtlingen

Alltag in einer Flüchtlingsunterkunft

Beratung in der ZUE

Beratung im Asylverfahren durch Mitarbeiter des Arbeiter-Samariter-Bundes

Montag bis Freitag

10 -13 Uhr

Tel.: 02241/2343016

 

Perspektiv- und Rückkehrberatung der Caritas

Donnerstag 9 - 12 Uhr

Tel.: 0152/22845414

Aktuelles

Fragen und Antworten zum Coronavirus

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten zum Coronavirus. Diese Übersicht wird aktualisiert, sobald neue Informationen vorliegen.

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Stadt Sankt Augustin leitet medizinische Schutzmasken an bedürftige Personen und Familien weiter

Aus der Soforthilfe des Landes NRW hat die Stadt 8.200 medizinische Schutzmasken erhalten. Diese Masken sollen schnell und unbürokratisch an bedürftige Personen und Familien weitergegeben werden. Dazu werden die Schutzmasken auf die entsprechenden Einrichtungen verteilt. Ab Montag. 1. März 2021 besteht zudem eine Abholmöglichkeit im Rathaus.

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Termine

Di, 06.04.2021 09:00 bis
Fr, 09.04.2021 16:00

Walddetektive - den Rätseln der Natur auf der Spur

Ein Ferienspaß der besonderen Art erwartet euch - mitten im Wald. Hier kommt ihr der Natur auf die Spur!

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Mi, 12.05.2021 10:30

theater monteure - wenn das cello katze spielt

Musik. Theater. Wahrnehmung. Für Kinder von 2-6 Jahren und Familien.

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Wohnen und Unterbringung

Unterkünfte der Stadt Sankt Augustin

Flüchtlingsunterkunft Menden Andreas Kühne, Fotogruppe AK Stadtgeschichte

Die Stadt Sankt Augustin stellt für zugewiesene geflüchtete Menschen mehrere Sammelunterkünfte in verschiedenen Stadtteilen zur Verfügung. Zum Bezug von öffentlich gefördertem Wohnraum ist ein Wohnberechtigungsschein (WBS) erforderlich. Dieser kann nach positivem Abschluss des Asylverfahrens bei der Stadt Sankt Augustin beantragt werden.

Zentrale Unterkunft des Landes Nordrhein-Westfalen

Ehemalige Medienzentrale

In den ersten Monaten ihres Ankommens in Deutschland leben geflüchtete Personen in Landesunterkünften. Diese werden in Nordrhein-Westfalen Zentrale Unterkünfte ZUE genannt. Dort leben Geflüchtete bis zur Zuweisung vom Bundesamt für Migration und Geflüchtete  in eine Kommune. Familien mit minderjährigen Kindern sollen nicht länger als sechs Monate in den Zentralen Unterkünften leben. Bei allen anderen Personen kann der Verbleib bis zu 24 Monate ausgeweitet werden.

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Jörg Lindlar

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Joerg.Lindlar@sankt-augustin.de

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