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Aktuelles

5. Dezember 2020 - Internationaler Tag des Ehrenamtes

Der internationale Tag des Ehrenamtes findet auch hier in Sankt Augustin statt. Dazu haben die beiden Studentinnen der Medienwissenschaften Elisabeth Wildfeuer und Lena Rothe ein professionelles Video gedreht. Die Stadt Sankt Augustin möchte sich bei allen Ehrenamtlichen für ihr großartiges Engagement bedanken.

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Fahrradspenden gesucht

Für die Geflüchteten in der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) an der Alten Heerstraße in Sankt Augustin werden aktuell dringend Fahrradspenden gesucht. Fahrräder in allen Größen sind willkommen.

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Fragen und Antworten zum Coronavirus

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten zum Coronavirus. Diese Übersicht wird aktualisiert, sobald neue Informationen vorliegen.

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Allgemeinverfügung aufgehoben: Keine Maskenpflicht im Unterricht an den Grundschulen mehr

Sankt Augustin – Am Mittwoch, 2. Dezember 2020 wurde die im November erlassene Allgemeinverfügung aufgehoben. Die getroffenen Regelungen, insbesondere die Maskenpflicht während des Unterrichts für Grundschüler, gelten ab sofort nicht mehr. Grund für die Aufhebung der Allgemeinverfügung sind die niedrigen Infektionszahlen an den Grundschulen.

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Bürgermeister Max Leitterstorf unterstützt virtuellen Weihnachtsmarkt der Elterninitiative krebskranker Kinder

Die Elterninitiative krebskranker Kinder Sankt Augustin e. V. (EKKK) hat einen coronakonformen Weihnachtsmarkt ins Leben gerufen. Bürgermeister Max Leitterstorf besuchte die Vorstandsvorsitzende des Vereins Manuela Melz. Ausdrücklich unterstützt er die Aktion, mit der Geld für die wichtige ehrenamtliche Arbeit der Elterninitiative erzielt werden soll.

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Stadtverwaltung setzt auf die ökologische Suchmaschine Ecosia

Ab sofort unterstützt die Stadtverwaltung Sankt Augustin die umweltfreundliche Suchmaschine Ecosia. Dazu wird Ecosia auf allen städtischen Arbeitsplatzrechnern als Standard-Suchmaschine eingerichtet.

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CBT-Wohnhaus St. Monika von Coronavirus betroffen

Infizierte bei Bewohnern und Personal – Eine Bewohnerin verstorben

Im CBT-Wohnhaus St. Monika in Sankt Augustin-Ort sind aktuell mehrere Personen, Bewohner und auch Personal, mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert. Fünf Bewohner wurden positiv getestet und befinden sich in Quarantäne. Ein Bewohner liegt mit Verdacht auf COVID-19 im Krankenhaus. Weitere Bewohner weisen erste Symptome auf. Eine sehr betagte Bewohnerin mit erheblichen Vorerkrankungen ist in der vergangenen Nacht verstorben. Zwei Altenpflegerinnen wurden positiv getestet und befinden sich ebenfalls in Quarantäne.

Die Stadt Sankt Augustin steht seit dem gestrigen späten Abend im permanenten Austausch mit der Hausleitung der Alten- und Pflegeeinrichtung, Landrat Sebastian Schuster, dem Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises und den behandelnden Ärzten. Alle Maßnahmen werden derzeit engmaschig gemeinsam abgestimmt. Der Landrat hat Bürgermeister Klaus Schumacher telefonisch zugesichert, dass ein mobiles Team des Abstrichzentrums in Hennef seitens des Rhein-Sieg-Kreises zum CBT-Wohnhaus St. Monika entsendet werden kann, um weitere Testungen vorzunehmen, sofern dies von den behandelnden Ärzten indiziert wird. Hierzu steht die Stadt Sankt Augustin im Kontakt mit den behandelnden Ärzten. Der Rhein-Sieg-Kreis hat der Einrichtung zudem 150 FFP2-Masken zur Verfügung gestellt, die durch die Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin an diesem Mittag ausgeliefert wurden.

Nach einer Sondersitzung des Krisenstabes der Stadt Sankt Augustin erörterte Bürgermeister Klaus Schumacher die Lage heute früh mit der Leiterin des CBT-Wohnhauses Vera Druckrey und Landrat Sebastian Schuster. „Es war abzusehen, dass früher oder später auch die ersten Fälle in einer Gemeinschaftseinrichtung in Sankt Augustin auftreten. Dass es das CBT-Wohnhaus gleich mit dieser Vehemenz getroffen hat, ist natürlich tragisch. Ich drücke den Angehörigen der verstorbenen Bewohnerin meine ausdrückliche Anteilnahme aus. Wir werden nun die Lage engmaschig mit allen Beteiligten begleiten und sowohl den Bewohnern als auch den Mitarbeitern und der Heimleitung die notwendige Unterstützung zuteil kommen lassen.“

Die Heimleitung hat in einem Telefonat mit Bürgermeister Klaus Schumacher deutlich gemacht, dass neben den durch die CBT bereits getroffenen Maßnahmen auch kommunale Unterstützung gebraucht wird. Die Stadt Sankt Augustin koordiniert derzeit mit dem Rhein-Sieg-Kreis, wie die bestehenden Hilfsnetzwerke und zusätzliche Ehrenamtliche für die Unterstützung von notwendigen niedrigschwelligen Arbeiten in der betroffenen Einrichtung, aber auch in zukünftig potenziell gefährdeten Einrichtungen eingesetzt werden können. Hierzu wird es eine Abfrage durch die Stadt Sankt Augustin bei Ehrenamtlichen geben, die bestehende berufliche Vorerfahrungen mitumfassen soll. Alle weiteren Fragen, wie z. B. der Versicherungsschutz, werden in diesem Zusammenhang derzeit kurzfristig geklärt. „In dieser Notlage muss die Gesellschaft zusammenstehen. Ich bin mir sicher, dass wir ausreichend solidarische Unterstützungskräfte akquirieren können, die mit ihren beruflichen Vorerfahrungen anstehende Arbeiten erledigen können“, sagte Bürgermeister Klaus Schumacher.

1. April 2020