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Aktuelles

Öffnungszeiten der Stadtverwaltung über die Feiertage und den Jahreswechsel

Die Stadtverwaltung bleibt von Montag, 24. Dezember 2018 bis über die Weihnachtsfeiertage geschlossen. Zwischen den Feiertagen (27. und 28. Dezember 2018) sind die Dienststellen der Stadtverwaltung grundsätzlich regulär geöffnet.

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Ehrenamtliche Unterstützung für den Inklusionsbetrieb Insel gGmbH gesucht

Die Aktivbörse der Stadt Sankt Augustin sucht für den Inklusionsbetrieb Insel gGmbH (Wäscherei und Heißmangel) ehrenamtliche Unterstützung für den Wäschereibetrieb.

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Stadtverwaltung am 13. Dezember 2018 nachmittags geschlossen

Das Rathaus der Stadt Sankt Augustin bleibt am Donnerstag, 13. Dezember 2018 aufgrund der Weihnachtsfeier der Bediensteten nachmittags geschlossen.

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54. Sitzung des Kinder- und Jugendparlaments

Der alte und neue Kindersprecher des Sankt Augustiner Kinder- und Jugendparlaments (KiJuPa) heißt Jonathan Weiser. In der 54. Sitzung des Gremiums wurde er in seinem Amt bestätigt. Neben der Wahl standen jedoch noch zahlreiche weitere Themen auf der Tagesordnung.

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Neue Netzwerkveranstaltung für Sankt Augustiner Unternehmen gestartet

Mit dem Sankt Augustiner Unternehmerfrühstück haben die VR-Bank Rhein-Sieg eG (VR-Bank), die Kreissparkasse Köln und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH (WFG) eine neue Netzwerk-Veranstaltung für die Sankt Augustiner Unternehmen ins Leben gerufen.

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Campus Magistrale offiziell eröffnet

Rainer Gleß, Erster Beigeordneter der Stadt Sankt Augustin, und Prof. Dr. Hartmut Ihne, Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, eröffneten jetzt offiziell die Campus Magistrale. Sie ist ein Teilstück der geplanten Wegeverbindung zwischen Hochschule und Haltepunkt Zentrum/Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und verläuft entlang der Grantham-Allee vom Campus-Eingang Richtung Rhein-Sieg-Gymnasium. Bund und das Land Nordrhein-Westfalen förderten auf der Grundlage des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) der Stadt Sankt Augustin den Bau der Campus Magistrale mit 70 Prozent.

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Oberverwaltungsgericht Münster bestätigt Rechtmäßigkeit des Bebauungsplans HUMA

Auch die strittige Verkaufsfläche für Textilien kann wie vorgesehen belegt werden

Kurz vor Weihnachten ist es jetzt offiziell. Das Oberverwaltungsgericht Münster hat die Normenkontrollanträge der beiden Städte Siegburg und Troisdorf abgelehnt und die Revision ausgeschlossen. Der Neubau HUMA kann wie geplant weiter umgesetzt werden. Auch die Verkaufsfläche für Bekleidung kann in der geplanten Größenordnung von 17.200 Quadratmetern realisiert werden.

Visualisierung des Neubau HUMA von der Südstraße aus gesehen Jost Hurler Gruppe

In seinen Entscheidungsgründen führte das Gericht aus, dass die Planung der Stadt Sankt Augustin nicht unter beachtlichen Verfahrensfehlern leidet und der Bebauungsplan von einer nachvollziehbaren positiven Planungskonzeption gestützt ist. Das Vorhaben Einkaufszentrum mit Dienstleistungsangeboten und Gastronomie wird, entgegen der Auffassung der klagenden Städte Troisdorf und Siegburg, durch den Bebauungsplan und den Vorhaben- und Erschließungsplan ausreichend konkretisiert.

Auch die Abwägung der verschiedenen Interessen wurde in ausreichendem Maße vorgenommen. Insbesondere ist dem interkommunalen Abstimmungsgebot, die Bauleitpläne benachbarter Kommunen aufeinander abzustimmen, entsprochen worden. Städtebaulich nachteilige Konsequenzen einer Planung auf eine benachbarte Kommune lägen dann vor, wenn eine Schädigung des dortigen Einzelhandels die Nahversorgung der Bevölkerung der Nachbarkommune in Frage stellt oder deren Zentrenstruktur nachteilig verändert. Das Gericht hat unter Zugrundelegung der vorgelegten Marktgutachten festgestellt, dass solche nachteiligen Auswirkungen für die Städte Troisdorf und Siegburg nicht bestehen.

Bürgermeister Klaus Schumacher freut sich: „Das ist vor Weihnachten eine gute Nachricht für die Stadtverwaltung, den Rat der Stadt Sankt Augustin und vor allem für die Menschen in Sankt Augustin und der Region. Wir haben bei der Aufstellung des Bebauungsplans alle Interessen, auch die der Nachbarkommunen, in ausreichendem Umfang gewürdigt, auch bei der Festlegung der Verkaufsfläche für Textilien. Das hat das Gericht jetzt nochmal ausdrücklich bestätigt.“

23. Dezember 2015