Bauhof erweitert Fahrzeugflotte

Beschaffung von Fahrzeugen des Bauhofes durch Kommunalförderung

 

Ab sofort verstärken ein LKW als 2-Achser mit 26 Tonnen Gesamtlast mit vollhydraulischem Ladekranaufbau und ein Pritschenwagen als hydraulischer 3-Seitenkipper die Fahrzeugflotte des städtischen Bauhofes. Die Kommunalförderung durch das Land NRW reduziert sowohl die Beschaffungskosten als auch die Schadstoffbelastung.

 

Die vielfältigen Aufgaben des städtisches Bauhofes bedürfen neben qualifizierten Personal auch der Verfügbarkeit bedarfsgerechter Fahrzeuge und Geräte. Regelmäßig erfolgt daher eine Überprüfung des Fahrzeugbestandes im Hinblick auf die vorgesehene Nutzungsdauer sowie der Wirtschaftlichkeit und Rentabilität. In den vergangenen Jahren hat der Aspekt der Umweltverträglichkeit als wichtiges Kriterium eine immer stärkere Bedeutung erlangt. Dies wird bei der Beschaffung neuer Fahrzeuge stets berücksichtigt. So konnten bereits einige Dienstfahrzeuge durch Fahrzeuge mit Elektroantrieb ersetzt werden.

 

Nicht immer sind jedoch elektrobetriebene Alternativen für Spezialfahrzeuge am Markt erhältlich oder der vorgesehene Einsatzzweck lässt sich mit einem Elektrofahrzeug nicht sicherstellen. In diesen Fällen wird darauf geachtet, dass die Beschaffung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren immer dem neuesten Stand der Technik entspricht. So auch bei der Beschaffung des neuen LKW. Er wurde mit der neusten am Markt verfügbaren Abgasnorm beschafft.

 

Der Kauf wurde mit Fördermitteln des Bundes nach dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz bezuschusst. Die Zuteilung der Mittel erfolgt durch das Land NRW. Voraussetzung ist dabei, dass durch den Austausch von Fahrzeugen ein Beitrag zur Luftreinerhaltung erreicht wird.



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