Anliegen

Übermittlungssperre nach dem Meldegesetz

Jede/r Einwohner*in hat die gesetzlich verankerte Möglichkeit nach § 50 Abs. 5 Bundesmeldegesetz, bestimmten Datenübermittlungen zu widersprechen.

Sie können dies zeitgleich mit Ihrer An- oder Ummeldung erledigen oder auch nachträglich.

Eine Übermittlungssperre ist ein Widerspruch gegen die Übermittlung von Meldedaten an bestimmte Empfänger. Sie können einen

• Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen
• Widerspruch gegen die Übermittlung von Ehejubiläen
• Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Adressbuchverlage

einlegen.

Dieser gilt bis zu seinem Widerruf. Bei den weitergegebenen Daten handelt es sich um Ihren Vor- und Familiennamen, ggf. Ihren Doktorgrad und Ihre Anschrift

 

Welche Unterlagen benötige ich?

Der Widerspruch kann formlos oder anhand eines Formulars eingelegt werden.

 

Formulare

Übermittlungsperre - Widerspruch gegen die Übermittlung von Meldedaten

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