Osterferienaktion Let's Dance

Action, Spaß und gute Laune – Gelungene Osterferien in den Jugendeinrichtungen der Stadt Sankt Augustin

Egal ob in der familiären Spielstube in der Cranachstraße, der beliebten Stadtteilwohnung in Niederpleis oder dem zentral gelegenen Jugendzentrum in der Bonner Straße: Die Bilanz des diesjährigen Osterferienprogramms des Fachdienstes Jugendförderung fällt durchweg positiv aus. In den drei städtischen Einrichtungen wurde die schulfreie Zeit zum gemeinsamen Erlebnis.

Rekordbesuche in den Einrichtungen
Die Jugendeinrichtungen entwickelten sich in den Osterferien zum absoluten Publikumsmagneten. Je nach Einrichtung besuchten in der Spitze bis zu 60 bzw. 80 junge Menschen pro Tag die einzelnen Angebote. Die Mischung aus Kreativ-Workshops, sportlichen Challenges in der nahegelegenen Sporthalle oder im Park sowie gemeinsamen Kochaktionen traf genau den Nerv der Teilnehmenden. Besondere Highlights waren wie immer die kostengünstigen Ausflüge. Ein Besuch des Flughafens Köln/Bonn mit Führung, Besuche in der Trampolin- und der Eissporthalle sowie gemeinsame Minigolfrunden sorgten für Abwechslung und unvergessliche Erlebnisse. Beim Lasertag standen Strategie und fairer Wettbewerb im Vordergrund. Auch das gemeinsam mit den Familien organisierte Grillfest im Pleiser Park war ein Höhepunkt, bei dem die Teilnehmenden trotz der kühlen Temperaturen eine gute gemeinsame Zeit hatten.

Die Offenen Kinder- und Jugendeinrichtungen der Stadt Sankt Augustin sind weit mehr als bloße Anlaufstellen. „Unsere Einrichtungen sind lebendige Treffpunkte für junge Menschen; sowohl aus der direkten Nachbarschaft, als auch aus dem weiteren Stadtgebiet“, erklären die Verantwortlichen des Fachdienstes.

Osterferienaktion Let's Dance
Osterferienaktion Let's Dance

Nicht nur in den Ferienzeiten wird hier ein Raum für Begegnungen geschaffen. Das Team der Offenen Einrichtungen bietet mit viel Engagement und Energie das ganze Jahr über tolle Angebote an. Dabei setzt es vor allem auch auf:
• niederschwellige und überwiegend kostenfreie Angebote;
• Angebote, die direkt vor Ort die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen erreichen;
• Angebote, die partizipativ gestaltet werden können: Gemeinsam mit den Besuchenden entwickeln die pädagogischen Fachkräfte sinnvolle Freizeitkonzepte.

Ein positives Fazit
Dank der guten Stimmung und der hohen Resonanz ziehen die pädagogischen Fachkräfte ein zufriedenes Resümee. Das Ferienprogramm hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig verlässliche Anlaufstellen für junge Menschen sind, um soziale Kontakte zu knüpfen und über den Schulalltag hinaus Neues zu entdecken.