Entwicklung des Stadtarchivs Sankt Augustin
- 1977 Der ehemalige Beigeordnete Hans Luhmer beginnt mit vorbereitenden Arbeiten für ein Stadtarchiv.
- 1980 Gründung des Stadtarchivs.
- 1981 Erste Benutzungsordnung für das Archiv.
- 1982 Die Publikationsreihe „Sankt Augustin – Beiträge zur Stadtgeschichte“ wird ins Leben gerufen (bislang 49 Bände).
- 1984 Gründung des Heimatgeschichtlichen Arbeitskreises der Stadt Sankt Augustin, mit dem wir seitdem sehr eng zusammenarbeiten.
- 1993 Nutzung eines zweiten Archivmagazins.
- 2004 Eröffnung des „Treffpunkts Stadtarchiv“ im Untergeschoss des Rathauses als Benutzerraum und zentrale Anlaufstelle für alle an der Stadtgeschichte Interessierten.
- 2004 Entwicklung eines Notfallplans für das Stadtarchiv, um das Archivgut optimal zu schützen und für den Ernstfall gerüstet zu sein.
- 2006 Neue Benutzungsordnung sowie neue Gebührenordnung für das Stadtarchiv.
- 2006 Erster "Tag der offenen Tür“ des Stadtarchivs (mit fast 200 Besuchern).
- 2007 Nutzung eines dritten Archivmagazins.
- 2007 Erste Beständeübersicht des Stadtarchivs.
- 2007/2008 Die Beständeübersicht und sämtliche erstellten Findbücher sind im Portal www.archive.nrw.de online.
- 2008 Beginn der Entsäuerung von Archivmaterial im Rahmen der Bestandserhaltungsinitiative des Landes Nordrhein-Westfalen
- 2011 Erweiterung des "Treffpunkts Stadtarchiv" um einen Raum. Damit erstmals auch Möglichkeit zur Betreuung von Gruppen (z.B. Schülergruppen) im Stadtarchiv.
Mitarbeiter
Stadtarchivar(in):
1980-1986 Diplom-Archivarin Gabriele Meyer
1986-2002 Petra Langel (†)
seit 2003 Diplom-Archivar (FH) Michael Korn
Daneben bestand zumeist eine zweite Stelle im Stadtarchiv:
seit 1996 Michael Becker
Jahresberichte
Das Stadtarchiv erstellt für den Kultur-, Sport- und Freizeitausschuss des Rates der Stadt Sankt Augustin regelmäßig einen Jahresbericht.
Die Jahresberichte seit 2003 können Sie hier abrufen:
Jahresbericht 2003
Jahresbericht 2004
Jahresbericht 2005
Jahresbericht 2006
Jahresbericht 2007
Jahresbericht 2008
Jahresbericht 2009
Jahresbericht 2010