Karnevalsumzüge 2012

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Bundesfreiwilligendienst-stelle schnellstmöglich zu besetzen!

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Zu Ihrer Sicherheit: Baumfällungen

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Wertstofftonnen kommen bald nach Sankt Augustin

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Tipps der Polizei NRW gegen Wohnungseinbrüche 

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Bildungs- und Teilhabepaket

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Lehrkraft für das Fach Violine

Bericht eines Paten

Als ehemaliger Lehrer an einer der beiden Hauptschulen in Sankt Augustin kenne ich natürlich die Probleme, mit denen die Abschlussschüler dieser Schulform jährlich zu kämpfen haben. Ich weiß, wie schwierig es für die Jugendlichen ist, einen Ausbildungsplatz zu finden und damit der Jugendarbeitslosigkeit zu entgehen.

Diese Kenntnisse und Erfahrungen haben im November 2005 bei der Vorstellung des Projektes PfAu im Rathaus in Sankt Augustin dazu geführt, mich als Pate zu melden. In ersten Gesprächen mit der Projektleiterin Frau Kusserow und weiteren Paten wurde uns klar, dass wir nur ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen Schülerinnen und Schülern helfen können. Beim Zusammentreffen mit den Jugendlichen in der Schule bildeten sich die ersten Patenschaften, die hauptsächlich durch die Berufswünsche und die möglichen Hilfen der Paten zustande kamen. Wichtig ist an dieser Stelle besonders, dass sich in der Patenschaft ein Vertrauensverhältnis bildet, denn nur dann kann die Tätigkeit des Paten erfolgreich sein. Bei der Suche nach Praktikumsplätzen und später nach Ausbildungsstellen stellte sich schnell heraus, dass es in den Firmen und Institutionen schon ein Unterschied ist, ob sich hier einer von vielen sich bewerbenden Schülern vorstellt oder ob ein Pate die Vorzüge und Stärken seines Patenkindes darstellt und dazu noch die Betreuung des Auszubildenden für das erste Jahr der Ausbildung anbietet. Meine Erfahrungen mit dem Projekt PfAu haben gezeigt, dass durch die Paten viel ermöglicht werden kann, was ohne sie nicht machbar wäre.

W.H.