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Aktuelles

Weitere Nutzung des Entsorgungs- und Verwertungsparks Sankt Augustin-Niederpleis

In den vergangenen zwei Jahren haben die RSAG, die Stadt Sankt Augustin und der Rhein-Sieg-Kreis in einem Moderationsprozess die Entwicklungsmöglichkeiten zur zukünftigen Nutzung der ehemaligen Deponie in Sankt Augustin-Niederpleis diskutiert und erabeitet. Die gemeinsame Erklärung wurde nun von allen Vertragspartnern unterzeichnet.

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Stadtarchiv Sankt Augustin archiviert jetzt auch Webseiten

Als eines der ersten Kommunalarchive bundesweit archiviert das Stadtarchiv Sankt Augustin jetzt auch Webseiten. Eingesetzt wird hierfür die Software Pablo der Firma Startext in Bonn. Ziel ist, auch Informationen die lediglich online bereitgestellt werden, dauerhaft im Stadtarchiv zu sichern und für Recherchen, vor allem aber für zukünftige Generationen aufzubewahren.

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Instrumentenkarussell der Musikschule

Die Musikschule der Stadt Sankt Augustin startet ab dem 2. September 2017 wieder einen neuen Kurs „Instrumentenkarussell“. Das Angebot richtet sich an Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene. Die Kursgebühr beträgt 129 Euro.

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Erweiterte Öffnungszeiten der Rentenstelle

Ab Montag, 26. Juni 2017 ist die Rentenstelle der Stadt Sankt Augustin montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr sowie montags von 15.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

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Aktiv für Fledermäuse, Wildkräuter und eine saubere Landschaft

Seit einigen Jahren haben ehrenamtlich Tätige im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) die Möglichkeit, sich aktiv für den Umwelt-, Natur- und Artenschutz in Sankt Augustin einzusetzen. Zwei von insgesamt drei Stellen hat das Umweltbüro aktuell noch zu besetzen.

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Klatschmohn – Die Blume des Jahres mitten in der Stadt

Er ist weltweit verbreitet und als typischer Getreidebegleiter und Sommerbote bestens bekannt. Mit seiner auffallend roten Farbe und den zarten Blüten steht er für das pure Sommergefühl: Klatschmohn. Die Loki-Schmidt-Stiftung hat die rote Sommerschönheit zur Blume des Jahres 2017 gekürt. Auch in Sankt Augustin blüht der Klatschmohn zurzeit an vielen Stellen und das meist unabsichtlich.

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Innenministerium entlastet Zentrale Unterbringungseinrichtung

Stadt fordert weiterhin Beendigung des Pilotprojektes

Bis zum 21. April 2017 sollen 50 Flüchtlinge im Dublin III-Verfahren aus der Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) Sankt Augustin in andere Einrichtungen verlegt werden. Bürgermeister Klaus Schumacher fordert weiterhin die Beendigung des Pilotprojekts Ausreisezentren für Dublin III-Flüchtlinge. Die Evaluierung der Pilotphase durch das Land NRW soll bereits Ende April 2017 beginnen.

Blick auf die Zentrale Unterbringungseinrichtung. Im Vordergrund zu sehen sind Rasenflächen und mehrere belaubte Bäume.

Zentrale Unterbringungseinrichtung

Bürgermeister Klaus Schumacher berichtete bereits in der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses Anfang April 2017, dass in den letzten Wochen die Beschwerden über die Zustände rund um die ZUE des Landes deutlich zugenommen haben. Dabei ging es vor allem um Alkoholkonsum in den Grünanlagen, zum Teil in größeren Gruppen, Vermüllung, „Wildpinkeln“ und Drogenkonsum. Gerade die Ansammlung größerer, teilweise alkoholisierter Gruppen führt bei vielen Anwohnern und Passanten zumindest zu einem Unsicherheitsgefühl oder Angst vor Übergriffen. Polizei- und Feuerwehreinsätze in der Einrichtung machen zusätzlich Sorge. Bürgermeister Klaus Schumacher betont, „Genau wie der Rat der Stadt Sankt Augustin war ich von Anfang an gegen die Einrichtung eines Ausreisezentrums für Dublin III-Flüchtlinge in Sankt Augustin. Diese Art der Unterbringung wird weder den Anwohnern noch den Bewohnern gerecht. Ich hoffe, dass das Land NRW aufgrund der hier gemachten Erfahrungen das Pilotprojekt nun einstellt.“

Die ZUE wird, unabhängig von der Entscheidung zum Pilotprojekt Dublin III, weiter als Landeseinrichtung betrieben. Hier bemüht sich die Stadt weiterhin eine verbindliche Befristung auf insgesamt längstens zehn Jahre zu erreichen. Mittlerweile hat auch der Umfeldmanager seine Arbeit aufgenommen. Seine Kernaufgabe ist es, überwiegend außerhalb der Einrichtung sozialbetreuerisch das Verhalten der Bewohner zu beobachten und bei Bedarf einzugreifen. Er steht in engem Kontakt mit Polizei, Ordnungsamt und den Anwohnern. Er wird unterstützt von Sozialbetreuern oder dem Sicherheitsdienst. Der Umfeldmanager wird zeitlich flexibel tätig sein, damit auch Abendstunden und das Wochenende abgedeckt werden können. Anwohner können ihn per E-Mail unter umfeldmanager@eu-homecare.com erreichen.

Weitere Informationen und Ansprechpartner rund um die ZUE gibt es hier.

13.04.2017