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Aktuelles

Schülergruppe aus der Partnerstadt Szentes zu Besuch in Sankt Augustin

Mitte September 2018 war eine Gruppe der 10. Jahrgangsstufe des Horvath-Mihaly-Gimnazium in Szentes zu Gast am Rhein-Sieg-Gymnasium. Auf dem Programm stand auch der Empfang im Rathaus Sankt Augustin durch die Erste stellvertretende Bürgermeisterin Jutta Bergmann-Gries.

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Anmeldetermine für Schulneulinge im Schuljahr 2019/2020

Die Grundschulen in Sankt Augustin bieten in den kommenden Wochen Infoabende und Tage der offenen Tür an. Hier können sich die Eltern und zukünftigen Schulkinder über das Schulgebäude, die Unterrichtsmethoden, das Lehrerkollegium und vieles mehr informieren. Passend dazu wurde die Broschüre „Sankt Augustin macht Schule“ aktualisiert. Sie steht ebenfalls als Informationsquelle zur Verfügung.

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Musikschule lädt ein zum Tag der offenen Tür

Die Musikschule der Stadt Sankt Augustin öffnet am Freitag, 28. September 2018 von 15 Uhr bis 18 Uhr ihre Türen. Alle Interessierte können sich über das breitgefächerte Angebot informieren.

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Noch Bundesfreiwilligenstellen in Sankt Augustin frei

Fürs Leben Lernen und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten, den eigenen Lebenslauf für spätere Bewerbungen bereichern oder Wartezeiten bis zum Beginn von Ausbildung oder Studium überbrücken können Motive für die Ableistung des Bundesfreiwilligendienstes sein. Die Stadt Sankt Augustin und der Verein zur Förderung der städtischen Jugendeinrichtungen in Sankt Augustin bieten insgesamt acht Plätze an. Durch Absagen können kurzfristig noch drei Plätze besetzt werden.

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Tagesmütter und Tagesväter gesucht

Die Stadt Sankt Augustin plant die Anzahl der Betreuungsplätze in der Kindertagespflege bis 2020 auf 220 Plätze zu erhöhen. Dafür sucht sie weitere qualifizierte Tagespflegepersonen. Mit großflächigen Roll-Ups werben die Fachberatungen Kindertagespflege ab Montag, 17. September 2018 im Bürgerservice für die interessante und vielseitige Tätigkeit.

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Kommunen und Fachleute aus ganz NRW bei Erfahrungsaustausch zur energetischen Quartierserneuerung in Sankt Augustin

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen lud gemeinsam mit der Stadt Sankt Augustin zum Erfahrungsaustausch „Energetische Erneuerung im Quartier“ am 6. September 2018 in den Ratssaal nach Sankt Augustin ein. Die zunehmende Bedeutung der energetischen Erneuerung in den Kommunen, die Beantragung von Fördermitteln wie z. B. im Programm KfW 432 „Energetische Stadtsanierung“ und die Komplexität einer integrierten energetischen Quartierserneuerung erfordern ein hohes Maß an Wissenstransfer und Netzwerkarbeit. Deshalb folgten zahlreiche Vertreter aus Kommunalverwaltungen und Fachplaner der Einladung.

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Fertigstellung der Flüchtlingsunterkunft "Am Schützenweg" verzögert sich

Bürgermeister kehrt vorzeitig aus Urlaub zurück und sagt Prüfung zu

Ob der Neubau der Flüchtlingsunterkunft „Am Schützenweg“ in Niederpleis Baumängel hat und welche Konsequenzen sich daraus ergeben könnten, wird derzeit durch einen Sachverständigen und mit Hilfe juristischer Expertise geprüft. Bürgermeister Klaus Schumacher bricht seinen Urlaub ab und sagt umfassende Aufklärung zu.

Ansicht einer Flüchtlingsunterkunft im Bau. Der weiße Baukörper ist mit einem Gerüst versehen. Im Vordergrund lagert Baumaterial.

Bei Begehungen der Baustelle durch Verwaltungsmitarbeiter entstanden Zweifel an einer ordnungsgemäßen Bauausführung. Zur weiteren Prüfung, ob hier Baumängel vorliegen, wurde in Abstimmung mit Bürgermeister Klaus Schumacher und beiden Beigeordneten umgehend ein Sachverständiger eingeschaltet. Für eine rechtliche Begleitung wurde ein Fachanwalt beauftragt. Sobald konkrete Ergebnisse vorliegen, wird die Verwaltung hierüber berichten. Ebenso wird auch die vom Rechnungsprüfungsamt in Teilen beanstandete Vergabepraxis im Bereich der Flüchtlingsunterbringung von einem unabhängigen Dritten überprüft.
 

In Kürze geht nach erfolgtem Beschluss des Rates das Projekt „Einführung eines Risikomanagements für den Bereich der Flüchtlingsunterbringung“ an den Start. Mit Unterstützung des Rechnungsprüfungsamtes und der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) sollen Steuerungsmaßnahmen entwickelt werden, um Risiken, die im Rahmen der Unterbringung und Integration der Flüchtlinge entstehen können, wirksam begegnen zu können. Zu diesen Risiken zählen vor allem die Schwierigkeit, die Grundbedürfnisse der Flüchtlinge sicherzustellen, die fehlende Beschäftigungs- und Arbeitsmöglichkeit der Flüchtlinge, die Gefahr einer ablehnenden Haltung in der Bevölkerung und erschwerte Bedingungen im Schulbesuch. Es fehlt Wohnraum für den dauerhaften Aufenthalt. Die Belastungsgrenze der Kommune ist erreicht oder überschritten, die Rechtslage für alle Beteiligten ist komplex, die Abhängigkeiten von anderen Behörden sind groß und machen Prozesse damit zeitintensiv. Sollten Bund und Land dauerhaft keine ausreichende Finanzierung sicherstellen, geht dies zu Lasten der finanziellen Spielräume einer Kommune. Bürgermeister Klaus Schumacher, „Die Aufgabe der Unterbringung von Flüchtlingen in dieser Größenordnung hat uns 2015 unvorbereitet getroffen. Trotzdem haben die Kolleginnen und Kollegen mit viel Engagement, Kreativität und Überstunden diese Aufgabe bewältigt. Damit dieser Zustand aber nicht zur Normalität wird, ist es mir wichtig, zukünftig Steuerungsinstrumente zu haben, mit denen wir solche Situationen besser bewältigen können.“

02.06.2016