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Aktuelles

Sankt Augustin ist Teil des Radrennens „Deutschland Tour“

Die Deutschland Tour, ein Radrennen der Spitzenklasse, macht am Donnerstag, 23. August 2018 Station in unserer Region, denn die Etappe „Koblenz – Bonn“ steht an. Zwischen 15.00 Uhr und 15.30 Uhr wird es im Bereich Pleistalstraße/Schloßstraße zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen kommen. Die Radsportgruppe kommt aus Richtung Königswinter und fährt über die Pleistalstraße und die Schloßstraße in Richtung Stieldorf weiter. Eine Absicherung durch Polizei und Sicherheitskräfte ist im Vorfeld und während der Durchfahrt gewährleistet.

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Sankt Augustiner Hunde werden von August bis November gezählt

Wie nahezu alle Städte und Gemeinden im Bundesgebiet erhebt die Stadt Sankt Augustin eine Hundesteuer gemäß der örtlichen Hundesteuersatzung. Hiernach sind die Hundehalter verpflichtet, ihre Vierbeiner bei der Steuerverwaltung der Stadt Sankt Augustin anzumelden.

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Stadtwerke Sankt Augustin –EVG- sponsern neue UV-Shirts

Die Mitarbeiter des Freibades in Sankt Augustin können sich über eine neue Ausstattung freuen. EVG-Geschäftsführer Marcus Lübken und Ali Doğan, Beigeordneter für Kultur und Sport der Stadt Sankt Augustin, überreichen dem Freibadpersonal 100 neue T-Shirts mit UV-Schutz.

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Elternkurs „Kess erziehen ®“

Das Städtische Familienzentrum NRW Menden-Mülldorf im Verbund führt in Kooperation mit der Familienbildung des DRK Rhein-Sieg den Elternkurs „Kess erziehen ®“ durch. Der Kurs beginnt am Dienstag, 4. September 2018 und ist gedacht für Eltern von Kindern im Alter von zwei bis elf Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich.

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Farbenfroh in den Bildungsherbst

Das neue Semester der VHS Rhein-Sieg beginnt am 3. September. Das Kursprogramm ist in allen öffentlichen Gebäuden, Banken und Sparkassen sowie bei Ärzten und Apotheken erhältlich. Ferner steht es online unter www.vhs-rhein-sieg.de zur Verfügung.

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Extreme Trockenheit

Der Zentrale Bauhof der Stadt Sankt Augustin warnt aufgrund der anhaltenden Hitze und Trockenheit vor Gefahren durch sogenannte „Grünastbrüche“ im Stadtgebiet. Die Gefahr besteht generell bei allen Bäumen, also auch auf allen privaten Grünflächen.

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Rathaussturm in Sankt Augustin

Bürgermeister und Narren vereinen sich bei „Brot und Spielen“

Großes ließ das Fassadenbild am Rathaus in diesem Jahr erahnen. Gladius Augustinus, alias Bürgermeister Klaus Schumacher, hatte ein Colosseum errichten lassen und präsentierte sich als wortgewaltiger Herrscher des Beamtentempels. Er verkündete der wartenden Narrenschar „Brot und Spiele“ in Sankt Augustin, jedoch nicht für das jecke Volk.

v.l.n.r. Prinz Hans-Jürgen I., Prinzessin Claudia I., Bürgermeister Klaus Schumacher, Prinz André I. und Augustina Petra I. Vorne das Kinderprinzenpaar Simon II. und Sara III.

Zur Belustigung seiner von Arbeitsdruck gezeichneten Verwaltungsmannschaft habe man sich die Idee der Römer zu eigen gemacht. Mit „Brot und Spielen“ wolle man von Sorgen, Not und Pein ablenken. In seinem Colosseum Maximus Augustinus sei Belustigung angesagt und „Gardelook und Dreispitzträger seien heute nicht gefragt“.

Dies stieß bei den aufmarschierten Sankt Augustiner Karnevalisten jedoch auf völliges Unverständnis. „Brot und Spiele“ nur für die Verwaltung abzuhalten und die Narren in der Kälte stehen zu lassen wurde von ihnen rundweg abgelehnt. Prinz Hans-Jürgen I. mit seiner Augustina Petra I., Prinz André I. und Prinzessin Claudia I. von Menden und Kinderprinz Simon II. mit seiner Lieblichkeit Kinderprinzessin Sara III. begehrten lautstark die Übernahme der Macht im Rathaus und forderten Bürgermeister Klaus Schumacher unmissverständlich dazu auf, seinen Beamtentempel zu räumen.

Doch dieser hatte kein Ohr für die Begehrlichkeiten der Narren. Gladiator Klaus beharrte darauf, mit seiner Verwaltung und dem Senat alleine zu feiern. So folgte ein humorvoller Schlagabtausch zwischen Bürgermeister und Tollitäten. Diese schlugen schließlich vor, dass alle Augustiner doch gemeinsam feiern sollten und boten an, zur Belustigung beizutragen. Denn, tanzen, singen, Karneval sei das, was alle wollen, aus vollem Herzen lustig sein – Leben schöpfen aus dem Vollen. Mit einigen kräftig gesungenen Karnevalsliedern schafften sie es, das Vertrauen des Bürgermeisters zu gewinnen. Zu den Klängen von „Kumm loss mer fiere“ zogen die Tollitäten ins Rathaus ein, um die Macht für die närrischen Tage zu übernehmen. Zahlreiche jecke Zuschauer, die das Wortgefecht verfolgt hatten, stürmten den Ratssaal und sangen, tanzten und schunkelten noch lange…

Bilder von der Rathauserstürmung finden Sie hier.

05.02.2016