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Aktuelles

Neubau Kita in Niederpleis geplant

Die Stadt Sankt Augustin beabsichtigt im Stadtteil Niederpleis auf einem städtischen Grundstück am Kreisverkehr Pleistalstraße/Hauptstraße eine viergruppige Kindertageseinrichtung (Kita) zu bauen. Außerdem sollen in dem neuen Gebäude vier Einzelappartements für betreutes Wohnen junger Erwachsener entstehen. In einer Bürgerinformationsveranstaltung am Montag, 26. Februar 2018, 20 Uhr im Pfarrsaal der katholischen St. Martinus Kirchengemeinde, Friedhofstraße 1, wird die Stadtverwaltung die Pläne der Öffentlichkeit vorstellen und mögliche Fragen beantworten.

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Keine Beratungen der ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten

Am 28. Februar und am 1. März 2018 finden keine Beratungen der ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten im Sankt Augustiner Rathaus statt.

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Rettungsschwimmer gesucht

Für die Freibadsaison sucht die Stadt Sankt Augustin Rettungsschwimmer/innen als Aushilfen.

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100 Jahre Frauenwahlrecht - Mehr Stolz, Ihr Frauen!

2018 feiern wir ein für unsere Demokratie zentrales Jubiläum: 100 Jahre Frauenwahlrecht! In einer Matinée mit anschließendem Sektumtrunk am Sonntag, 4. März 2018 um 11 Uhr in der Aula der Alfred-Delp-Realschule, Langgasse 126 in 53859 Niederkassel wird dieser Anlass gefeiert.

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Bürgermeister Klaus Schumacher besucht Fahrrad XXL Feld in Sankt Augustin

Regelmäßig ist Sankt Augustins Bürgermeister Klaus Schumacher in Begleitung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH (WFG) zu Gast bei ortsansässige Unternehmen. Im Januar besuchte er nun Fahrrad XXL Feld.

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Einfach Umsteigen im Zentrum

Nachdem die verschiedenen Baumaßnahmen am Haltepunkt Sankt Augustin-Zentrum abgeschlossen wurden, wird nun der P+R-Parkplatz an der Bonner Straße zu einer verkehrsmittelübergreifenden Mobilitätsstation mit Fahrrad-Parkhaus umgebaut. Hier sollen die verschiedenen Fortbewegungsmöglichkeiten wie ÖPNV, Rad- und Fußverkehr, E-Autos und Carsharing-Angebote verknüpft werden. So werden attraktive Alternativen zum motorisierten Individualverkehr angeboten. Über den Bundeswettbewerb „Klimaschutz im Radverkehr“ und Fördermittel des Nahverkehr Rheinland konnte der Eigenanteil gering gehalten werden. Ab Montag, 26. Februar 2018 wird die Fläche des früheren P+R Parkplatzes für den Umbau gesperrt.

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Stadt will Personal zur Betreuung von Flüchtlingen und Obdachlosen verstärken

Rat soll über neue Stellen beschließen

Insgesamt vier Sozialarbeiter und zwei Hausmeister will die Stadtverwaltung im Fachbereich Soziales und Wohnen zusätzlich einstellen. Sie sollen bei der Betreuung der Menschen, die in städtischen Unterkünften leben, eingesetzt werden. Die notwendige Stellenplanänderung sollen der Haupt- und Finanzausschuss am 26. August und der Rat am 28. Oktober 2015 beschließen.

Seit Ende 2013 bis heute ist die Zahl der in städtischen Unterkünften lebenden Menschen von 273 auf 484 gestiegen. Hierbei handelt es sich überwiegend um Flüchtlinge. Diese kommen aus den Krisengebieten der Welt und haben oft lange, anstrengende und gefährliche Fluchten hinter sich. Der allgemeine Gesundheitszustand ist meist schlecht. Viele Flüchtlinge sind traumatisiert. Sie leben häufig auf engstem Raum in Wohncontainern oder Turnhallen. Eine Arbeitsaufnahme oder sonstige Beschäftigung ist oft nicht möglich. Die sozialpädagogische Betreuung in dieser besonderen Situation ist durch die beiden beschäftigen Sozialarbeiter nicht zusätzlich zu leisten. Daher sollen vier zusätzliche Sozialarbeiter, zunächst befristet für drei Jahre, eingestellt werden. Grundlage für Anzahl der Stellen ist eine Empfehlung der Bezirksregierung Münster für Zentrale Unterbringungseinrichtungen. Dass bei der dezentralen Unterbringung keine „Rund-um-die-Uhr-Betreuung“ erforderlich ist, wurde bei der Bemessung berücksichtigt. Die Sozialarbeiter sollen auch die vielen Ehrenamtler entlasten und unterstützen, die in den verschiedenen Unterkünften den dort lebenden Menschen großartige Unterstützung geben.

Für die Betreuung der mittlerweile 13 Sammelunterkünfte und neun Privatwohnungen müssen zwei zusätzliche Hausmeister eingestellt werden. Die Anzahl der zu verwaltenden Objekte hat sich seit 2013 mehr als verdoppelt, so dass die vier vorhandenen Hausmeister die zusätzliche Arbeit nicht mehr bewältigen können.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 330.000 Euro jährlich. Die Finanzierung erfolgt aus den Landeszuweisungen für die Unterbringung von Flüchtlingen.

17.08.2015