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Aktuelles

Sankt Augustin radelt mit

Vom 1. bis 21. Mai 2018 beteiligt sich die Stadt Sankt Augustin zum zweiten Mal am bundesweiten Wettbewerb STADTRADELN. Alle die in Sankt Augustin wohnen, arbeiten, studieren, eine Schule besuchen oder einem Verein angehören sind erneut eingeladen, kräftig in die Pedale zu treten und privat oder beruflich Fahrradkilometer für Sankt Augustin und das Klima zu sammeln. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

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Wo gibt es Maibäume?

Der Monat Mai steht bevor und damit das traditionelle Maibaumstellen. Das Büro für Natur- und Umweltschutz der Stadt Sankt Augustin hat eine Liste mit Bezugsquellen für Maibäume erstellt, um den illegalen Fällungen von Birken vorzubeugen. Außerdem verkauft das Umweltbüro am Montag, 30. April 2018 zwischen 12 und 19 Uhr Birken aus eigenen Beständen am Niederpleiser Wald.

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Sankt Augustiner Mai präsentiert regionale Künstler und Kultur

Die beliebte Veranstaltungsreihe Sankt Augustiner Mai offeriert auch in diesem Jahr eine große Bandbreite an kulturellen Angeboten. Ob Konzert, Lesung, Vortrag oder Theater, für jedes Alter ist bestimmt etwas dabei.

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Ehemaliges Jugendzentrum macht Platz für Neubau

Bald ist die frühere Heimat des Jugendzentrums Matchboxx. Geschichte. Ende April 2018 beginnt der Abriss des Gebäudes aus den sechziger Jahren. Die Zufahrt auf den Parkplatz hinter dem Jugendzentrum und in die private Tiefgarage ist trotz des Abrisses weiterhin möglich. Der Abriss soll im Juni 2018 abgeschlossen sein.

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Neues Konzept für Sankt Augustiner Wirtschaftsbühne wird erarbeitet

Nach 20 Jahren und elf erfolgreichen Veranstaltungen wird das Veranstaltungskonzept für die Sankt Augustiner Wirtschaftsbühne umfassend überarbeitet. Nach Abschluss der Umgestaltung des Karl-Gatzweiler-Platzes soll die Unternehmensschau dann mit neuem Konzept wieder an den Start gehen. 2018 wird es daher keine Wirtschaftsbühne geben.

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Fachraumtrakt der Fritz-Bauer-Gesamtschule eingeweiht

Mitte April 2018 feierten Schule, Verwaltung und Politik die offizielle Eröffnung des neuen Fachraumtraktes der Fritz-Bauer-Gesamtschule. Das Gebäude C bietet vor allem der neuen Oberstufe die unterschiedlichsten Fachräume, ein Selbstlernzentrum und Mehrzweckräume. Beim Neubau wurden die Anforderungen für die Beschulung von Schülern mit den unterschiedlichsten Förderbedarfen im Sinne der Inklusion umgesetzt.

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Bezahlbarer barrierefreier Wohnraum auch in Sankt Augustin knapp

Vierte Bürgerwerkstatt zum Aktionsplan Inklusion zu den Themen Bauen und Wohnen

Mehr als 20 Teilnehmer diskutierten im Rahmen einer Bürgerwerkstatt über die Herausforderungen beim barrierefreien Wohnen. Auch wenn Sankt Augustin bereits verschiedene barrierefreie Wohnangebote bereithält, fehlen vor allem bezahlbare Wohnungen. Alle Ergebnisse der Bürgerwerkstatt fließen in den kommunalen Aktionsplan Inklusion ein, der am Ende des gesamten Prozesses erstellt wird.

Schaubild Inklusion zerbor-fotolia.com

Im Rahmen der Veranstaltung stellte die Stadt Sankt Augustin zunächst das vorhandene Beratungsangebot zum Thema barrierefreies Bauen und Umbauen vor. Neben der Wohnberatung der Arbeitwohlfahrt, AWO Bonn/Rhein-Sieg, die über die Möglichkeiten von Umbau oder Änderung der häuslichen Umgebung berät, gibt es ein ebenfalls kostenloses Beratungsangebot der Stadtverwaltung zu Fragen des barrierefreien Bauens. Christiane Hütténes klärt mit den Ratsuchenden beispielsweise, ob eine Änderung der Wohnung in Bezug auf den Abbau von baulichen Barrieren überhaupt umsetzbar ist und welche Planungen hierfür erforderlich sind. Das Angebot umfasst auch Hausbesuche. Die Stadt Sankt Augustin entwickelt aktuell ein Monitoring Barrierefreiheit, dass bei Neu- und Umbauprojekten Anwendung finden soll. Das Pilotprojekt Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses in Niederpleis ist mittlerweile fertiggestellt. Die Ergebnisse werden derzeit ausgewertet. Weitere Informationen zum Thema gibt es im Internet unter www.sankt-augustin.de Stichwort „Barrierefreies Bauen“.

Obwohl es bereits verschiedene barrierefreie Wohnangebote gibt, mangelt es doch nach wie vor an bezahlbarem Wohnraum. Auch kleine und große Wohnungen stehen nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung. Bemängelt wird, dass keine Stelle über komplette und verlässliche Zahlen zum Wohnungsbestand und zum Bedarf an barrierefrei ausgestatteten Wohnungen hat. Außerdem fehlen nach wie vor stationäre Plätze in Pflege- und Wohnheimen.

Die Teilnehmer wünschten sich verstärkt Werbung zum Thema barrierefreies Bauen, um Investoren zu motivieren, sich damit auseinanderzusetzen und bereits vorhandene Angebote öffentlich zu machen. Dazu könnte auch eine Informationsbörse dienen. Alle Beratungsstellen sollten besser vernetzt werden. Die Ortsteilentwicklungskonzepte aber auch die Bebauungspläne sollten künftig Leitlinien zur Inklusion erhalten.

Alle Anregungen, Kritikpunkte und Wünsche wurden von der Gesellschaft für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialbereich mbH, Köln, aufgenommen. Bei der Erstellung des kommunalen Aktionsplans Inklusion finden diese Punkte Berücksichtigung.

Die nächste Bürgerwerkstatt zu den Themen Bildung und Erziehung findet am Donnerstag, 11. September 2014 wieder im Rathaus statt. Weitere Informationen gibt es auch unter www.sankt-augustin.de/inklusion.

07.07.2014