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Informationen erhalten Sie von Stefanie Otto
Tel.: 02241/243-360
stefanie.otto@sankt-augustin.de

Aktuelles

Halbzeit beim Fahrradklima-Test!

Macht das Radfahren in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis Spaß? Unter diesem Motto läuft seit Anfang Oktober wieder der Fahrradklima-Test des ADFC, gefördert durch das Bundesverkehrsministerium.

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Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung fördert Umbau des Karl-Gatzweiler-Platzes

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die Umgestaltung des Karl-Gatzweiler-Platzes und weitere Maßnahmen 2019 mit 1,923 Millionen Euro. Der Bewilligungsbescheid, der Aufschluss über die einzelnen Maßnahmen geben wird, soll Ende 2018 erteilt werden.

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Termine

So, 21.10.2018 10:00 bis
12:30

Wanderfische in der Sieg - Die Kontroll- und Fangstation in Buisdorf

Lernen Sie die Kontroll- und Fangstation in Buisdorf kennen und erleben Sie das Heben eines Fangkorbes.

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Di, 30.10.2018 10:00 bis
Di, 20.11.2018 18:00

Die Rückkehr des Wolfes nach NRW - Ausstellung

Eine Ausstellung über die Biologie und das Verhalten freilebender Wölfe.

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Städtebauliche Entwicklung in Sankt Augustin-Menden auf dem Gelände der ehemaligen Gärtnerei

Am 30. Januar 2018 wurde im Umwelt-, Planungs- und Verkehrsausschuss der Stadt Sankt Augustin einstimmig beschlossen, dass eine weitere städtebauliche Variante zur Entwicklung des Geländes der ehemaligen Gärtnerei in Zusammenarbeit mit dem Investor entwickelt werden soll.

Der Schwerpunkt der städtebaulichen Entwicklung liegt hierbei auf der Wohnnutzung. Diese soll sich in der städtebaulichen Dichte an der vorhandenen Bebauung orientieren und maximal drei Vollgeschosse plus ein Staffelgeschoss betragen. Die Verkehrsanbindung, z.B. an die Mittelstraße und die Siegstraße sowie den Sportplatz, wird überprüft werden. Ein weiterer Aspekt ist die Berücksichtigung von Klimabelangen, sozialen Belange, wie z.B. der Bedarf an Kindergartenplätzen, und den Anforderungen an preiswerten Wohnraum bei der städtebaulichen Entwicklung des Gebietes. Der Marktplatz soll nicht bebaut werden. Die Machbarkeit der Integration einer Nahversorgungsnutzung in das Wohngebiet von ca. 1.000 Quadratmeter Fläche oder die Freihaltung einer entsprechend großen Fläche für die Zukunft sollen städtebaulich überprüft werden.

Was geschah bisher?

Das bereits 2010 begonnene Bebauungsplanverfahren für den Bebauungsplan 421 "Marktstraße" wurde in verschiedene Teilbereiche gegliedert. Das Verfahren für den Geltungsbereich A ist bereits abgeschlossen. Auf Grundlage des Bebauungsplans 421/A wurden ein Mehrgenerationenhaus, ein Kindergarten und mehrgeschossige Wohngebäude erfolgreich realisiert. Nachdem die Gärtnerei ihren Betrieb aufgegeben hat, kann das Bebauungsplanverfahren für das restliche Gebiet weitergeführt werden. Für das Gelände der ehemaligen Gärtnerei, aber auch für den Bereich des Marktplatzes, hat ein Investor drei Bebauungsvorschläge entwickelt.

Reger Austausch beim Bürgerdialog in Menden

Am 17. Oktober 2017 wurden diese Bebauungsvorschläge in der Aula der Fritz-Bauer-Gesamtschule in einem Bürgerdialog zur städtebaulichen Entwicklung des Geländes der ehemaligen Gärtnerei Werner und des angrenzenden Marktplatzes der Bevölkerung vorgestellt. Über 250 Interessierte kamen zu der Veranstaltung und tauschten sich mit Mitarbeitern der Stadtplanung der Stadt Sankt Augustin über die einzelnen Vorschläge aus. Es bestand Gelegenheit, Nachfragen zu stellen und Ideen und Anregungen zu geben. Bis zum 31. Oktober 2017 konnten die Bürger zudem Ihre Anregungen, Ihr Lob oder auch Ihre Kritik online bei der Stadtplanung der Stadt Sankt Augustin einreichen. Diese Stellungnahmen wurden von der Stadt Sankt Augustin ausgewertet und im Umwelt-, Planungs- und Verkehrsausschuss am 30. Januar 2018 der Politik präsentiert.

Wie geht es weiter?

Die Stadt Sankt Augustin wird nun eine weitere städtebauliche Alternative, basierend auf den Ergebnissen der Sitzung des Umwelt-, Planungs- und Verkehrsausschusses vom 30. Januar 2018, zusammen mit dem Investor entwickeln und ggf. gutachterlich prüfen lassen. Über die Ergebnisse und die weitere Vorgehensweise werden Bürger und Interessierte regelmäßig hier und über die Presse informiert werden.

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